Der magische Arber

Bergwallfahrt auf den Großen Arber

https://youtu.be/d_i0WFr2Exk

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Alpha&Omega

Aries and Libra – Alpha and Omega Mary the virgin (Virgo) and Jesus the fish (Pisces) The symbol of Libra is a simplified drawing of the setting sun, as it falls at dusk. This is also related to the origin of the letter omega in the Greek alphabet. Omega is the 24th and last letter of the Greek […]

über “I am the alpha and the omega” — Cradle of Civilization

Der Kalender des Löwenmenschen

Herme des Pythagoras (um 120 n. Chr.); Kapitolinische Museen, Rom – Foto Galilea

Durch die Verwendung eines Proportionskanons lässt sich ein Bezug der Einzelteile zur Gesamtheit eines Kunstwerkes herstellen. Das Verhältnis der Größen wird dann durch den Proportionalitätsfaktor bestimmt. Die Erkenntnis, dass die Wahl bestimmter ganz- zahliger Proportionen einen harmonischen Eindruck erweckt und Parallelen zur Musik aufweist, ist der Verdienst des griechischen Mathematikers und Philosophen Pythagoras von Samos. Er führte den Nachweis, dass beide Teile einer durch einen Steg geteilten Saite nur dann harmonisch zusammen klingen, wenn die beiden Teillängen in einem ganz- zahligen Verhältnis stehen. Ebenso wie das Verlangen nach Harmonie bestimmt auch das jeweilige Weltbild und die damit verbundene Botschaft des Künstlers die Grundlage für den gewählten Proportionalitätsfaktor.

Der Löwenmensch nach der Restaurierung 2012/13, Foto Dagmar Hollmann

Auch beim Löwenmenschen vom Holhlenstein ist der mit bei einer Teilung in 16 Teile festzustellen. Seine Größe wird dann in vier Abschnitte gegliedert wird. Ein Vergleich mit den vier Abschnitten des Jahres ergibt dann das Frühjahrsäquinoktium bei den Knien, die Sommersonnenwende bei den Händen, das Herbstäquinoktuim am Schultergelenk bei den Achseln und die Wintersonnenwende an der Kopfspitze des Löwenmenschen. Der aufrechte Stand mit den eng anliegenden Armen zeigt erstaunliche Ähnlichkeiten zum viel Späteren Bild er ägyptischen Göttin Taweret. Gründe für die Verwendung des Teilers 16 gibt es einige.

Löwenmensch Proportion und Kalender

Die 16 findet sich im Gebiss des erwachsenen Menschen mit 2×16 Zähnen, ebenso wie auch im Knochenbau, der im Idealfall 208 Knochen also 13×16 Knochen zählt. Aber die 16 ist auch die Quadratzahl der vier Himmelsrichtungen, die ein Sinnbild der Erde darstellen. Gleichzeitig lässt sich die 16 durch dreimalige Teilung der Zahl 2 erzielen. Das Prinzip der Teilung verweist auf das Prinzip von Gegensatzpaaren, wie Erde und Wasser, oder auch Licht und Dunkelheit. Alles sind Bilder die Bestandteile vieler Schöpfungsmythologien sind.Diese Dualität verkörpert der Löwe auch auf einigen ägyptischen Papyri. Hier stellt er als Dualität die Verwirklichung von Raum und Zeit dar. Zwei Löwen, die gegeneinander gestellt sind, symbolisieren Sonnenaufgang und ihren Untergang. Sie stehen also für den zyklischen Gegensatz von Tag und Nacht. Wie ein Kunstwerk die Frage nach seiner Proportion weckt, so weckt es gleichzeitig die Frage nach dem verwendeten Maß. Mit nun 31.1 cm Höhe gleicht die Länge des Löwenmenschen jetzt dem späteren attisch-olymp-ischen Fuß, der sich aus 18 Einheiten zu 17,278mm zusammensetzt und eine Länge von 311mm hat. Auch beim attisch-olympischen Fuß stellt sich, wie bei allen anderen früh- metrischen Ma0einheiten die Frage nach der Grundlage der Längeneinheit. Ein Vergleich des Maßes mit dem Erdumfang an den Polen bietet eine mögliche Erklärung. Ein Viertel des Erdumfanges beträgt hier 10001965m. Diese Länge geteilt durch das Maß 0.311m ergibt 32160659. Eine Idealzahl 32000000×0.311 ergäbe dann eine Viertelkreislänge von 9952000, was einer Differenz von 49.9km oder einem Fehler von 0.04% entspricht. Da die Statue aus Einzelteilen zusammengesetzt wurde, ist hier eine geringe Abweichung vom ursprünglichen Maß in Betracht zu ziehen. Neben dem Verweis auf die Schöpfung enthält die 32 weitere symbolische Bezüge.

Der Mond von der Erde aus gesehen, Foto I, Luc Viatour

Sie setzt sich aus den Zahlen 3 und 2 zusammen. Während die 2ein Sinnbild der Dualität darstellt, die in Mythen die Erschaffung der Welt erklärt ist die drei ein Sinnbild göttlicher Trinitäten. Die Quersumme der 32 ergibt die 5, was auf die 5 Sinne, wie auch die Extremi- täten des Menschen verweist und damit ein Sinnbild des Menschen ist. Doch gleichzeitig verweist die 32 auch auf den Zyklus der Zeit und verbindet so den Mensch mit Zeit und Raum ein. Nur noch wenige Kulturen, wie die islamische, führen ihren Kalender nach den Mondphasen.. So entsprechen in einem Mondkalender 12 Mondmonaten zu 29 oder 30 Tagen im Durchschnitt einem Jahr mit etwa 354 1⁄3 Tagen. Damit ist das Mondjahr im Verglich zum Sonnenjahr etwa 11 Tage kürzer. Dennoch ist es wichtig eine Synch- ronisation von Mond- und Sonnenjahr zu ermitteln. Sie ist genau nach 32 Jahren erreicht, denn dieser Zeitraum entspricht dann 33 Mondjahren. Mond und Sonnen stehen nach dieser Zeit wieder am gleichen Punkt. Auch aus diesem Grund sind die 32, wie auch die 33 für viele Mythologien von zentraler Bedeutung. Auch Christus wirkte bis zum 32. Jahr und starb im 33. Ein Platonisches Jahr, in dem der Tierkreis insgesamt durch den Frühlingspunkt läuft,  hat im Idealfall 72×360= 25920Jahre Diese Zahl geteilt durch die 32 ergibt die 810. Sie lässt sich in das Produkt 81×10 zerlegen und verweist damit auf die Quadratzahl 81, das Quadrat der 9. In der keltischen Mythologie stellte sie das Universum dar, in der ägyptischen, die 9 Schöpfungsgötter von Heliopolis.

Teth, Foto Akbo

Im hebräischen Alphabet ist teth der 9 Buchstabe und entspricht dem Zeichen des Löwen. Mit seiner Form wird er auch als Sinnbild der Gebärmutter gedeutet. Innerhalb der Kabbalah bezeichnet Teth den neunzehnten Pfad der 32 Pfade der Weisheit, der die Sephiroth Chesed und Geburah verbindet. Deshalb steht er auch für das Geheimnis spiritueller Aktivität. Auch hier zeigt die 16 mit ihrer Verdopplung in der 32, dass eine ge- heimnisvolle Architektur der Zahlen Zeit, Leben und Materie im Kosmos miteinander verbinden. Es hängt also nur von der Beobachtungsgabe ab, die auch zu erkennen.

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Inanna – Sumerian Mother Goddess, Queen of Heaven and Earth

Goddess Inspired

One of the longest lasting Goddesses from the ancient world is Sumer’s Inanna, who was revered in the Middle East for over 4,000 years. And even today in modern Islamic Iraq Inanna’s emblems of the reed knot and the date palm continue to have meaning to the people. [1]

Inanna’s origins are very very old and date back well into the Neolithic age. It is believed that the Goddess-revering Al ‚Ubaid culture brought Her imagery with them when they settled in the region south west of the Euphrates river as early as the 6th millennium BCE, i.e. 8,000 years ago. Her earliest temple was discovered in Uruk (Erech), Inanna’s main and longest lasting place of worship, and dates back to about 5,000 BCE.

In the early days of Her worship Inanna was still seen as the all-encompassing Mother Goddess. She was still revered as the source of the Upper and…

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