New study debunks myth of Cahokia’s Native American lost civilization — Delving into History ® _ Periklis Deligiannis

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Republication from http://www.sciencedaily.com/ Ancient feces levels point to repopulation of iconic pre-Columbian metropolis Source: University of California – Berkeley A University of California, Berkeley, archaeologist has dug up ancient human feces, among other demographic clues, to challenge the narrative around the legendary demise of Cahokia, North America’s most iconic pre-Columbian metropolis. In its heyday in […]

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Re-discovering the ‚lost‘ records of the Newgrange roof-box.

Boyne Valley Tombs

Ken Williams

The view through the roof-box slit after sunrise on the Winter Solstice.

The elaborate structure above and behind the entrance to Newgrange, which the excavator, Professor M.J. O’Kelly, termed the ‘roof-box’, is one of the most celebrated features of the passage tomb at Newgrange. Along with the spiral decorated entrance stone, the glistening quartz-clad façade and the magnificently engineered corbelled chamber, it forms one of the defining aspects which make Newgrange unique and fascinating for both visitors and researchers today. O’Kelly’s first observation of the rising sun on the Winter Solstice of 1967 was a pivotal moment in modern archaeo-astronomy. The resulting publicity raised the profile of Newgrange to a global audience.

The exterior of Newgrange in the low morning sun.

Because of its universal significance in terms of architecture, art and astronomy, Newgrange and the wider landscape of Brú na Boinne, encompassing the other great passage tombs…

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County Sligo, Ireland

Blog O'The Irish


Carrowmore, County Sligo(Irish:An Cheathrú Mhór, meaning Great Quarter) is one of the four majorpassage tombcemeteries in Ireland. It is located at the centre of a prehistoricrituallandscape on theCúil IrraPeninsula inCounty SligoinIreland.


Around 30megalithic tombscan be seen in Carrowmore today. The tombs (in their original state) were almost universally ‚dolmen circles‘; smalldolmenseach enclosed by a boulder ring of 12 to 15 meters. Each monument had a small levelling platform of earth and stone. One of the secrets of the dolmens longevity was the well executed stone packing set around the base of the upright stones. The combination of 5 of theseorthostatsand a capstone enclosed apentagonalburial chamber. The boulder circles contain 30 – 40 boulders, usually ofgneiss, the material of choice for the satellite tombs. Sometimes an inner boulder circle is present. Entrance stones, or passage stones, crude double rows of standing stones, emphasise the direction of the small monuments…

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Die Innenausstattung des Rössenhauses — Zeiteninsel-Blog

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Wir haben alle eine ziemlich genaue Vorstellung von dem was zum Inventar eines heutigen Haushalts gehört. Es wäre schön, wenn wir dies genauso auf die Inneneinrichtung eines Rössener Haushaltes vor 6600 Jahren übertragen könnten. Bei den Ausgrabungen in Niederweimar hat man anhand von Pfostenspuren zwar die Gebäudegrundrisse rekonstruieren können, der Innenraum war aber weitestgehend Fund-leer. […]

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Demeter und der Croagh Patrick

Statue von St. Patrick am Hügel von Tara, Foto Deadstar

Der berühmte Missionar St Patrick brachte laut einer Legenden den Glauben nach Irland. Als er im heutigen County Mayo ankam, soll er dort den später nach ihm be- nannten Croagh Patrick bestiegen haben. Der galt bereits lange vor seine Ankunft als ein heiliger Berg. 40 Tage soll er dort in vollkommener Einsamkeit gelebt haben und in dieser Zeit einen Kampf gegen Dämonen in Schlangengestalt geführt haben. Da er aber fest zu seinem Glauben stand, konnte Patrick die Schlangen mit Hilfe einer Glocke vertreiben. Sie gilt auch als eines ältesten Muskinstrumente der Menschheit, denn Glocken waren bereits um 2000 BC in China bekannt. Im Christentum wurden sie rasch zum Symbol der Glaubensverkündung, das durch irische Wandermönche im Laufe es 7. Jhd.`s iIn Europa verbreitet wurde. Unter Papst Stephan IV. zählten Glocken ab dem 8. Jhd. dann zu den festen Bestandteilen eines Kirchenbaus. Trotz den zahlreichen Er- zählungen zum Leben von St.Patick, ist dessen wahre Geschichte nur schwer fassbar.

Der Berg Croagh Patrick mit dem Pilgerpfad und der Kapelle, Foto Hajotthu

Sein ursprünglicher Name lautete wohl Patricius, ein in der Spätantike durchaus ge- bräuchlicher römischer Name. Er soll der Sohn des Caponius, eines römischen Offiziers,gewesen sein, der in der Provinz Britannia stationiert war. Hier wurde er auch zum Diaconus in der örtlichen Kirchengemeinde ausgebildet. Als Geburtsjahr wird das Ende des 4, Jhd.`s vermutet, also knapp 100 Jahre nach dem Abzug der römischen Truppen unter der Führung des neuen Herrschers Konstantin dem Großen. Dieser Abzug aller römischen Streitkräfte, mit denen sich Konstantin auf dem Kontinent eine neue Machtbasis verschaffte, hinterließ ein Machtvakuum in England und dies war dann der Beginn des dunklen Zeitalters in Britannien. Auf Grund der unklaren Vita Patriks ist In der modernen Geschichtsschreibung deshalb von 2 Patricks die Rede. So werden zwar viele Ereignisse während der Missionierung dem ersten zugeschrieben doch in Wirklichkeit betreffen die aber Palladous, einem Diakon, der im 5. Jhd, nach Irland gelangte.Dort soll er aber nicht der erste Missionar gewesen sein, denn die Missionsgeschichte berichtet noch von weiteren Missionaren, wie Auxilius, Secundinus und Iserninus. Doch der Kampf St. Patrick mit den Schlangen auf dem Berg prägte den Mythos des streitbaren Missionars. Dessen Kampf gegen die alten Kulte zeigt auch, wo das Christentum die neuen Prioritäten setzte. Sein Gedenktag ist der 17. März und wird 8 Tage vor Mariä Verkündigung gefeiert, das Datum, das auch für den Frühlingsbeginn stand. Damit wurden auch die alten Feiern für Fruchtbareitsgottheiten ersetzt. Be- trachtet man die Spitze des Craigh Patrick aber genauer, weist sie er jene Eigenschaft auf, die auch kretische oder griechsche Bergheiligtümer besitzen: Die Ausrichtung auf den Sonnenaufgangspunkt am Feiertag einer Gottheit

Die Sonnenrichtungen am 12.April und am 18. April

So weist hier weist hier die Mittellinie auf einen Sonnenaufgangspunkt am 19. April, an dem wohl viel später, im Römischen Reich, die Feiern zu Ehren der griechisch-römischen Getreide- und Fruchtbarkeitsgöttin Ceres/Demeter endeten. Im kälteren Irland könnte doch genau dieses Datum der Auftakt der Feiern gewesen sein, denn im diesem Zeitraum erreichte die Tempertatur den für das Wachstum vieler Pflanzen wichtigen Schwellenwert von 10°. Genau auf dieses Datum weist auch der südöstlich gelegene Boheh Stone hin. Der heute von Gärten eingegerahmte Stein enthält zahl- reiche Markierungen, die aus der Zeit des Neolithikums stammen. Betrachtet man nun vom Standort des Steines den Gipfel des Groagh Patrick, so sieht man dort am gleichen Tag den bekannten Sonnentanz, denn dann geht die Sonne entlang des Plateaus unter.

Der Sonnentanz am 18. April , vom Boheh Stone gesehen

Der Boheh Stone mit astronomischen Markierungen

Auf Grund der bogenförmig ansteigenden Geländeformation, deren Spitze auf den Boheh Stone weist, könnte er und der Gipfel auch mit einem Prozessionsweg ver- bunden gewesen sein. Über die alten Handelswege, die über Gibraltar, Galizien bis nach Britannien und Irland kamen wohl auch die mythologischen Votsellungen des Mittelmeeraumes in den Norden. Auf diese Verbindung zum ionischen Raum, in dem auch das Bild der Demeter entstand, weist auch die Entfernung des Gipfels hin. Teilt man hier die Entfernung von 7120m durch die Zahl 24000 (200×120)so erhält man das maß des pes romanus mit 0,2966 m und mit einer kleineren Abweichung ebenso das Maß des attisch-ionischen Fußes von 0,296m. Die Entfernung des Boheh Stone, wie auch dessen Lage hatte wohl durchaus symbolische Bedeutung, denn denn alle 4 Jahre ist jener 19. April der 120. Tag des Jahres, wenn dies ab der Wintersonnenwende gezählt wird.

Bilder: Wikipedia: Statue von St. Patrick am Hügel von Tara, Foto Deadstar CC BY-SA 3.0 Der Berg Croagh Patrick mit dem Pilgerpfad und der Kapelle, Foto Hajotthu CC BY-SA 3.0 Simulation: opentopomap, sunearthtools, Bohey Stone/County Mayo

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The Serpent and the Tree of Life

The truth is over here....

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“When a man is getting better
he understands more and more clearly the evil that is still left in him.
When a man is getting worse
he understands his own badness less and less.”

~ C. S. Lewis1898-1963,
children’s novelist, poet, essayist, critic, Christian apologist,
born Ireland, died England

“The more deeply I go into myself
the more I am not myself,
and yet this is the very heart of me.”

~ Alan Watts1915-1973,
teacher, philosopher, author and lecturer on spirituality and Buddhism,
born England, died USA

“We lead two lives,
and the half of our soul is madness,
and half heaven is lit by a black sun.
I say I am a man,
but who is the other that hides in me?”

~ Arthur Machen1863-1947,
author and mystic,
born Wales, died England

“I came to a river of fire
in which the fire…

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The Rod of Asclepius and the Caduceus

ferrebeekeeper

the Rod of Asclepius the Rod of Asclepius

The rod of Asclepius—a serpent coiled around a staff–is a symbol from ancient Greek mythology which represents the physician’s art. Asclepius was a demigod who surpassed all other gods and mortals at the practice of medicine.  Because his skills blurred the distinction between mortality and godhood, Asclepius was destroyed by Zeus (an exciting & troubling story which you can find here).

Asclepius Asclepius

There are several proposed reasons that a staff wrapped by a snake is the symbol of the god of medicine.  In some myths, Asclepius received his medical skills from the whispering of serpents (who knew the secrets of healing and revitalization because of their ability to shed their skin and emerge bigger and healthier).  Some classicists believe the snake represents the duality of medicine—which can heal or harm depending on the dosage and the circumstance.  Yet others see the serpent as an auger…

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Mythic Creatures—the Snake

Liz Jakes

How alien do you find that slithery creature, the snake?

Those lidless eyes, staring, staring at you, the way they curl, coil and undulate, the speed of their strike, the forked tongue, the fangs. It’s so, so, ssssso inhuman! Mammals, even the oh-so-dangerous tiger, at least have a cuddle factor (when they’re small).

Snakes have…scales. Venom. Their own agenda.

Found on every continent except Antarctica (and conspicuously absent from Ireland, Iceland, & New Zealand, and some other islands), the Snake figures prominently in mythologies around the world and throughout human history. In the West, we’re a little prejudiced against them, but in other places and times, the snake has symbolized fertility, rebirth, protection, wisdom, healing, cunning and flat out god power.

Back to those lidless eyes and that unblinking stare. Anything that can stare us down, well it has to know something we don’t, doesn’t it? Yes, it’s…

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Serpent Symbolism in Mythology: Good or Evil?

Mythology

Throughout history, one creature has slithered within the mind of mankind.  This creature, told in nearly every myth, has become a multicultural symbol of medicine, order, and rejuvenation.  Yet, this age old animal is often portrayed as evil, malevolent, and powerful.  This legendary and mysterious beast is the serpent.  For centuries, the snake has been a source of fascination and terror for mankind.  However, snakes are commonly associated with contradictory meanings.  Based on our understanding of ancient mythology, are snakes benevolent or malicious? In order to answer this question, we must first understand the myths that shaped these creatures.

The authors Stavros, George, and Athanasios Antoniou, along with Robert Learney and  Frank Granderath, believe that snakes serve as a medical symbol and represent healing, immortality, and wisdom.  In the article The Rod and the Serpent: History’s Ultimate Healing Symbol, the authors first examine ancient Greece and the snakes association…

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