Die Achse

Eine auffällige Eigenschaft des Hohenstaufens ist nicht nur seine Lage, sondern auch seine Ausrichtung. Eine Symmetrie die sich bereits im Bild des Forstlagerbuch von Andreas Kieser andeutet offenbaren auch die Höhenlinien des heutigen Berges die parallel zum Plateau verlaufen, Diese, einem gestreckten Oval ähnlich sehende Fläche weist mit einem erhöhten Niveau nach Nord-Osten. Die ausgemittelten Höhenlinien des Berges zeigen jedoch eine axiale Ausrichtung des Plateaus, die mit 24.4° nach Nord- Ost weist. Folgt man dieser Linie, trifft sie bei Aalen auf den exakt gleich hohen Braunenberg und im Elsaß ,auf dem Höhenrücken des Petit Ballon, auf eine Anlage mit zerstörten Megalithsteinen. Diese Aus- richtung deutet auf eine frühgeschichtliche Kultanlage hin. Siedlungspuren rund um den Berg zeigen, dass die Fläche rund um den Berg bereits viel früher besiedelt wurde als angenommen.Die Achse ist, wie späer noch dargestellt wird, ein wesentlicher Bestandteil der Goldenen Landschaft.

Einer Sage zufolge soll es einst eine unterirdische Verbindung vom Berg zum Kloster Lorch und dem Rechberg gegen haben. Vielfach werden Sagen aber nur wenig Wahrheitsgehalt beigemessen, doch im Falle des Hohenstaufen scheint dies nach einer ersten Prüfung zuzutreffen. Ein unterirdischer Gang verläuft auf der Nord-Westseite vom Berg kommen in Richtung des Klosters.

Hohenstaufen Achse be

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