Der Hohenstaufen – ein Bauwerk der Jungsteinzeit?

Der Hohenstaufen – ein Bauwerk der Jungsteinzeit?

Im Kulturprogramm Sommer der Verführungen des Landkreises Göppingen findet zusammen mit dem Manuela Kinzel Verlag eine weitere Wanderung zum Hohenstaufen statt. Die Frage eines Bauwerkes wurde schon bei mehreren Wanderungen kontrovers diskutiert.

Stufenpyramide Djoser                                  Stufenpyramdie Sakkara

Während um 2500 v.Chr. in der dritten Dynastie des ägyptischen Reiches die ersten Stufenpyramiden entstanden, scheint für Archäologen zu dieser Zeit ein Bauwerk vergleichbarer Größe im Norden noch undenkbar zu sein. Doch erst kürzlich wurde von Professor Christofilis Maggidis des Dickinson College eine Siedlungsstruktur in Boetien untersucht, die ebenfalls um 2800 v. Chr errichtet wurde. Sie hat eine Fläche von ungefähr 200.000m2 und zur Erbauung des Plateaus wurden über 2,5 Millionen Kubikmeter Steine und Erde bewegt.

Citadelle Mykene                                  Zitadelle Boetien

Die Führung am Hohenstaufen zeigt die wesentlichen Merkmale des Bauwerkes und die Irrtümer der Geologen, die im Hohenstaufen noch immer einen Zeugenberg sehen.

Termin: 23.07.2014/ 18°° Treffpunkt Barbarossakirche Hohenstaufen                        Anschließende Möglichkeit zur Diskussion in der Galerie Kinzel-Wolff

Anmeldung & Info: Manuela Kinzel Verlag, Rüdiger Wolff                                              (Pfarrgasse 5, 73037 Göppingen), Telefon: 07165/929399
E-Mail: rwolff@manuela-kinzel-verlag.de
Hinweis: Festes Schuhwerk; bei schlechtem Wetter entsprechende
Kleidung.

 

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