Die Macht der Zahl 23

Die Zahl 23 ist in der Tat außergewöhnlich und diesen Bedeutung verdankt sie sicher nicht dem Bikini- Atoll, das mit seinen 23 Inseln insgesamt 23 Nukleartest überstehen musste. 1998 hat Hans Christian Schmid mit `23- Nichts ist so wie es scheint´ einer der besten deutschen Filme gedreht, der auf eindrucksvolle Weise jene geheimnisvolle Macht der Zahl 23 darstellte. Wie weit die geheimnisvolle Zahl die Geschicke der Erde bestimmt, zeigt sich bereits am Neigungswinkel der Erdachse, der heute 23.5° beträgt. Wohl auch um der Zahl eine Referenz außerhalb der Erde zu erweisen, erfolgte die Landung der 2. Apollomission bei 23.42°. Wie die Erde durch die Macht der 23 bestimmt wird, bestimmt sie auch das Leben des Menschen, denn bei ihm entscheiden 23 Chromosomen über sein Talent und sein Unvermögen. Doch Pythagoras hat die 23 zu jener Zahl gemacht, die heute unser Denken behrrscht. Die Quersumme der 23 ergibt die 5, das Sinnbild des Menschen. Innerhalb des pythagoreischen Denkmodells galt die 2 jedoch als weiblich und die 3 männlich. Ihr Produkt, die  6, stellt aber die erste perfekte Zahl dar, denn bei ihr ent- sprechen die Summanden den Faktoren. So ist es auch nicht verwunderlich dass Gott den Mensch am 6. Tag nach seinem Ebenbild erschuf. Die Beispiele zeigen, dass in der Zahl tatsächlich eine geheimnisvolle Kraft steckt, die ganz logisch, auch unser Denken bestimmen muss. Verfolgt man die Geschichte, so werden zahlreiche wichtige Ereig-nisse, wie die erste Sitzung der UNO am 23.10.46, oder auch der Tag an dem das Grund-gesetz in Kraft trat, der 23. Mai 1949,  von dieser machtvollen Zahl bestimmt. Dass sie hier auch mit äußerster Perfektion regiert, zeigt das Datum der Wiedervereinigung am 03.10.1990. Auch hier ergibt die Quersumme der einzelnen Ziffern die Quersumme 23 ( 3 + 1 + 0 + 1 + 9 + 9 + 0 = 23) Aber auch Städte oder gar Regierungsgebäude bauen auf ihre Macht, wie die Beispiele Washington und das Weiße Haus zeigen, deren Name je- weils mit dem 23. Buchstaben des Alphabets beginnen.                                                 Dass sie diese Macht ausübt, war bereits den Verfassern des Alten Testamentes bekannt, denn dort stehen die zahlen 22, 23 und 24 in enger Verbindung zueinander. So steht die 22 für das Leben, die 23 für den Tod und die 24 für die Herrlichkeit. Wie die 23 durch die Quersumme 5 ein Sinnbild des Menschen ist, hält sie ihm gleichzeitig den Spiegel des Todes vor Augen. Mit ein Grund war wohl die Sprache, denn die Schriften entstanden im griechisch-hebräischen Kulturraum. Da Sprache entscheidend für das Überleben von Gesellschaften sind, lohnt sich ein Blick auf die beiden Alphabete. Er zeigt, dass das hebräisches Alphabet 22 und das griechische 24 Buchstaben hat. Die 23 stand also auch für eine Sprachlosigkeit und damit für den sicheren Tod. In der 23 steht die 2 für die Dualität, den Gegensatz von Chaos und Ordnung, doch die 3 führt über die Trinität wieder zu der in der Bibel beschriebenen Herrlichkeit. Trotzdem liegt es am Mensch, welche Botschaft er aus der machtvollen Zahl 23 empfängt.

Die Trinitität und die 23

Wie Geschichte mit Hilfe der geheimnisvollen Macht der 23 konstruiert wird, zeigt auch ein aktueller Anlasss, der Anschlag  in Manchester.. So berichteten erste Agenturmeldungen von einer Explosion, die sich um 23.30 MEZ in der Manchester Arena ereignet hatte. Die Sängein Ariana Grande war zu diesem Zeitpunkt gerade 23 Jahre und die Arena liegt wohl nicht zufällig am Trinity Way, in der die Bedeutung der göttlichen Trinität durchscheint. Als erster wurde ein 23-jähriger verhaftet und mittlerweile ist von 23 Opfern, sowie 59 Ver- letzten due Rede. Die 59 führt unmittelbar zum Rosenkranz mit seinen 59 Perlen und dem Gebet des schmrezhaften Rosenkranzes. Dass die 59, die letzte Zahl vor der 60 und der Zahl Babylons, auch mit Schmerzen verbunden ist, zeigt der 59. Vers der Genesis. Noch einmal erklärt Eva der Schlange die Bedeutung dre Früchte, ehe sie die Schlange im 60. auffordert sie zu essen. Ab da nahm mit der Vertreibung aus dem Paradies das Unheil seinen Lauf. Diese Vertreibung war ein Sinnbild für die Abkehr vom alten Glauben und der war eng mit der Existenz von Planetengöttern verbunden. In den Schriften des Ptolemäus wurden  die Verbindung von Planet und Zahl erstmals zusammengestellt und dabei Merkur die 2 und Venus die 3 zugeordnet. Addiert ergeben sie die 5, die Zahl des Mars und multipliziert die 6, die Zahl Jupiters. So nimmt es auch nicht Wunder, dass der erste große Jupiterfeiertag im römischen Reich am 23 April ist, der während der Christianisierung durch den Georgstag abgelöst wurde. Im Laufe der Zeit entwickelte sich Georg, der an einem 23. gefeiert wurde, zu dem bei- spielhaften Kämpfer der Kirche gegen das Böse und damit wurde er zum Ideal zahl- loser Ritter.

Planetensphären

Bild:http://www.uni-muenster.de/PeaCon/conspiracy/film23/intro.htm,Gafik 23 , http://www.decemsys.de/system/zahlen/pz-149.htm

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