Markus – das Verklärungsevangelium

Aus dem Hollerbusch

Der 25. April ist der Gedenktag des Evangelisten Markus, dem Verfasser des kürzesten der vier kanonischen Evangelien. Er bietet einen kompakten Bericht, der mit dem öffentlichen Auftreten Johannes’ des Täufers beginnt, zur Verklärung führt, die einen zentralen Platz einnimmt, um dann nach eindringlichen Lehren den Einzug in Jerusalem und die Leidensgeschichte zu schildern. Markus endet mit der Himmelfahrt Jesu.1

Bei Markus wird die Geschichte Johannes des Täufers eng mit dem Auftreten Jesu verwoben: Der Täufer wird anfangs gesandt, um dem Herrn den Weg zu bereiten (Mk 1,2-4), wie es schon Jesaja prophezeit hatte. Der Täufer weist schon auf den hin, der nach ihm mit dem Heiligen Geist taufen wird — da kommt Jesus, lässt sich taufen, und der Geist schwebt auf ihn herab. (Mk 1,9-11) Mit der Einkerkerung des Johannes des Täufers beginnt Jesu eigentliches öffentliches Wirken, das sich sogleich in drei Heilungswundern als vom Herrn erfüllt erweist.

Später…

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Ein Gedanke zu „Markus – das Verklärungsevangelium

  1. I read the original,in English via Translator and would somehow like to repost. Can I carry your portion over in English and trust others to the translator for the remainder. There have always been queries concerning the ends of Mark. I have not heard it referred to as the Transfiguration Gospel before.

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