Buthrotum (Butrint) — following hadrian photography

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As Albanian’s first designated UNESCO World Heritage Site, Butrint (ancient Buthrotum) is the most famous and most visited archaeological site in the country. Located in southern Albania directly opposite the Greek island of Corfu, Butrint offers a combination of historic ruins and natural beauty. Its well-preserved ruins are nestled in a marshy landscape between an […]

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Rekonstruiert: „Rätselsteine“ von Pumapunku ergeben zeitgenössische lokale Architektur — grenzwissenschaft-aktuell.de

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Lesezeit: ca. 3 Minuten Los Angeles (USA) – Nicht nur Archäologen, auch Vertretern der sog. Prä-Astronautik (also jener Theorie, laut der die vor- und frühgeschichtlichen Götter fehlgedeutete, vorgeschichtliche außerirdische Besucher waren) ist das Ruinenfeld von Pumapunku im bolivianischen Andenhochland ein Begriff. Hier künden heute nur noch Fragmente von einem lang vergessenen Wissen über erstaunlich präzise…

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Chinesische Pyramiden von Xianyang waren auf den Polarstern ausgerichtet — grenzwissenschaft-aktuell.de

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Lesezeit: ca. 3 Minuten Milano (Italien) – Noch heute prägen rund 40 beindruckende Pyramidenbauten und Grabhügel der Kaiser und Mitglieder der königlichen Familie der chinesischen Han-Dynastie die Landschaft außerhalb der heutigen Stadt Xianyang in der Provinz Shaanxi. Eine neue Analyse der Ausrichtung dieser imposanten Bauwerke zeigt nun, dass diese in zwei Kategorien unterteilt werden können.…

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Die Legende des Tempels- bestritten und sogar auch total angezweifelt wie verteidigt – Der Tempel Salomons – Der Tempelberg — Wissenschaft3000 ~ science3000

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Gonzalo Marquis Published on Aug 28, 2016 Die dreiteilige Doku enthüllt die Geheimnisse des salomonischen Tempels, dem Tempel des Herodes und beschäftigt sich mit der Prophezeiung eines dritten

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Die Gräber der Könige

„Uppsalahovet“, the Uppsala hov, Carl Johan Billmark. Mitte 19. Jhd.

Noch im 17. Jahrhundert verbreiteten die alten Mythen des Nordens die Vorstellung, dass der Ort Gamla Uppsala als Wiege der Kulturen anzusehen ist. Diese Gedanken untermauerte der Universalgelehrte Olof Rudbeck einst mit der Behauptung, er hätte in unmittelbarer Nähe zu den drei, als Königshügel bezeichneten Hügeln, Spuren des untergegangen Atlantis entdeckt. Diese Vorstellungen existierten noch bis weit 19. Jahr- hundert hinein und selbst in dieser Zeit war es ein Brauch, dass jeder Politiker und jeder König auf Odins Hügel, dem östlichen der Dreiergruppe, auf das Großschwedische Reich anstieß. Diese drei in nordöstlicher Richtung aufgereihten Hügel werden auch als Königshügel, die Kungshögarna von Gamla Uppsala bezeichnet.

königliche Begräbnishügel in Gamla Uppsala, Schweden, Foto .Erik Frohne

Berühmt wurde der Ort Gamla-Uppsala durch eine Schrift des christlichen Geschichts-schreibers Adam von Bremen, der in seiner Geschichte der Hamburgischen Bischöfe, der Gesta Hamma-burgensis Ecclesiae Pontificum, über einem Golden Tempel in Uppsala. Dort , so Bremens Ausführungen, seien Thor, Odin und Freyr verehrt worden. Ganz in dessen Nähe sei auch ein immergrüner Baum an einer Quelle gestanden, an dem alle 9 Jahre ein großes Opferfest stattfand. Auffällig ist hier nicht nur die Analogie zum Weltenbaum der nordischen Mythologie, sondern auch zum Mondzyklus mit seiner Dauer von 18 Jahren. Zu diesem kultischem Fest wusste Bremen zu berichten, dass dann neun von jeder Art männlicher Lebewesen geopfert wurden, Darunter waren Hunde, Pferde und auch Menschen, die auf den, den Tempel umgebenden Bäumen aufgehängt wurden. Auch wenn eine Seuche drohte, oder auch bei einer Hungersnot, opferte man, so Bremen dem Standbild Thors. Jedoch bei Kriegen wurde das Opfer vor dem Standbild Odins und bei Hochzeiten vor dem des Frejr gefeiert. Niemandem war es erlaubt diesen Festen fernzubleiben. Wer sich in dieser Zeit bereits zum Christentum bekannt hatte, der war gezwungen sich von der Teilnahme an diesen Zeremonien freizukaufen.

„In Freyers Tempel bei Upsala“. Wägner, Wilhelm. 1882

Adam von Bremens Werk stellt zwar eines der bedeutendsten mittelalterlichen Geschichts- und Geographiewerke des nördlichen Europa dar, doch inzwischen zeigen jüngste Forschungen, dass Bremens Beschreibungen der Kulte in Uppsala in großen Teilen erdachten Fabeln gleichen. Die im Süden Schwedens gelegene Provinz Schonen wurde von ihm als die schönste Provinz Dänemarks bezeichnet. Vielleicht deshalb siedelte Bremen hier auch ein heidnisches Zaubervolk an, das so kräftige Sprüche kannte, mit deren Hilfe selbst die gewaltigsten Walfische an Land gelockt werden konnten. Auch in der Beschreibung von Landschaften, wie dem Baltischen Meer, ließ er sich Bremen mehr von der Fantasie leiten als von den tat- sächlichen Gegebenheiten. So leitete er den Namen von der Form eines Gürtels ab, der sich seiner Auffassung zufolge von den skythischen Ländern bis nach Griechenland erstreckte.

Besucher bei den Hügeln der Könige, Foto Bengt A Lundberg

Dies schmälerte jedoch alles nicht die sagenumwobene Aura der drei Hügel in Gamla Uppsala. Nachdem im Ost- und Westhügel Reste von Brandbestattungen aus dem 5. Jhd. n. Chr. gefunden wurden, gab es die Vermutung, in den drei Hügel seien Könige aus der Frühzeit Schwedens in zeitlicher Reihenfolge bestattet worden. So erhielt der mittlere der drei Hügel den Namen König Aun oder `Ane der Alte´ aus dem Ynglinga-Geschlecht der nordischen Mythologie. Der Osthügel bekam den Namen von König Auns Sohn Egil und der Westhügel den von König Egils Enkel Adil. Aun war einer der sagenumwoben Könige Schwedens der laut den Erzählungen in Uppsale 2 seiner Söhne opfern ließ und erst das Aufbegehren seiner Landsleute die Opferung des dritten Sohnes verhinderte. Da er hochbetagt im Greisenalter, ohne jegliches Siechtum starb, nannte man dieses Ableben fortan die Auns – Krankheit.

Ausrichtung auf den Sonnenaufgang am 23. April und die erste Sicht des Orion am Abend des 15. Februar, kurz nach Sonnenuntergang im Süden – seitenrichtige Über- einstimmung von Hügeln und Gürtelsternen des Orion

Die drei Hügel weisen jedoch neben den Brandbestattungen mehrere Aspekte auf die eine Verbindung zu mediterranen Mythologien darstellen. Einer ist die Fluchtrichtung ihrer Reihung, die auf den Sonnenaufgang am 23. April gerichtet ist, dem Datum, an dem im römischen Reich das erste Jupiterfest gefeiert wurde. Im Mittelalter wurde dieses Fest dann durch den beliebten Georgstag ersetzt. Dieses Datum entspricht auch dem Klimadiagramm, denn Ende April endet hier die nieder-schlagsarme Zeit auf und mit dem Wachstum der Pflanzen setzt der Regen wieder ein. Diesem Sonnenaufgang am 23. April steht auf der gegenüberliegenden Seite dann der Sonnenuntergang am 15. Februar gegenüber. Auch dieses Datum biete eine Verbindung zu römischen Mythologie, denn an diesem Tag wurde mit den Lupercalien das Frühlings- und zugleich das Stiftungsfest Roms gefeiert. Mit dieser Ausrichtung erweist sich das Ensemble der drei Hügel auch als eine ausgeklügelte Konstruktion, denn am 15. Februar war im 5. Jhd. n. Chr. Orion kurz nach Sonnen-untergang zum ersten Mal exakt im Süden, in aufrechter Haltung zu sehen. In dieser Haltung erweist sich dann das Ensemble der Hügel als ein Abbild jener drei Sterne, die in der christlichen Welt auch mit den Heiligen Drei Königen identifiziert wurden, den drei Gürtelsternen des Orion.

Bilder: Wikipedia / Panorama der königlichen Begräbnishügel in Gamla Uppsala, Schweden, Foto .Erik Frohne – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0 / „Uppsalahovet“, the Uppsala hov, painted by Carl Johan Billmark. Carl Johan Billmark – From http://www.arild-hauge.com/arild-hauge/carl-johan-billmark-uppsalahovet.jpg,/“In Freyers Tempel bei Upsala“. Wägner, Wilhelm. 1882. Nordisch-germanische Götter und Helden. Otto Spamer, Leipzig & Berlin. Page 23. / Notera Av dokumentationsskäl har originalbeskrivningen från Riksantikvarieämbetet behållits. Foto Bengt A Lundberg / Riksantikvarieämbetet / Simulation, sunearttools, stellarium