Iran’s cultural heritage reflects the grandeur of the golden age of the Persian empire — Delving into History ® _ periklis deligiannis

Republication from    theconversation.com/ By Eve MacDonald Lecturer in Ancient History, Cardiff University . It’s simply not possible to do justice to the value of Iran’s cultural heritage – it’s a rich and noble history that has had a fundamental impact on the world through art, architecture, poetry, in science and technology, medicine, philosophy and […]

Iran’s cultural heritage reflects the grandeur of the golden age of the Persian empire — Delving into History ® _ periklis deligiannis

Eburacum, die Stadt des Saturn

Eburacum, Rekonstruktion, Foto eaglesanddragonspublishing

Einer Legende zufolge war Eburacum die zweit größte Stadt im vorgeschichtlichen Britannien. Hier soll in einer Zeit, in der auch König David in Judäa regierte,der mächtige König Eburacus geherrscht haben. Die Legende erzählt über ihn, dass er weite Teile Britanniens eroberte und dabei zahlreiche Städte gründete. Darunter befand sich auch Eburacum, aus dem er eine reiche und mächtige Stadt machte.

Beidseits des Flusses Ouse sollen hier einst Tausende von Menschen gewohnt haben. Sprachforscher sehen die Entwicklung des Namens allerdings nüchterner und halten eine Entstehung des Namens Eburacum aus den Worten ebur, dem lateinischen Begriff für Elfenbein für denkbar. Ebenso denkbar wäre aber auch ein Ursprung im protokeltischen Wort ebura, der Eibe. In der Vergangenheit war die Eibe ei mythologisch bedeutsamer Baum.

Europäische Eibe (Taxus baccata), Grafik Chrizz~commonswikiibe

Fast alle Teile des des immergrünen Nadelbaumes sind giftig. Doch das tödliche Gift der Eibe, ihre Langlebigkeit, sowie ihr immergrünes Erscheinungsbild, machten den Baum bereits den frühen Mythologien Griechenlands zu einem Sinnbild des Tod und der Wiedergeburt.

So war In der damaligen Vorstellungswelt auch der Weg in den Hades mit Eiben gesäumt. Doch heute ist die Eibe aus den mitteleuropäischen Wäldern fast verschwunden. Das liegt zum einen an ihrem langsamen Wuchs, der wenig geeignet ist für einen bewirtschafteten Wald und an ihren giftigen Bestandteilen.

Was bei König Ebruacum noch als Legende erscheint, verwirklichten später die Römer. Für sie war das Kastell mit dem umgebenden Vicus nicht nur der wichtigste Stützpunkt im Norden Britanniens. sondern zugleich die Hauptstadt Nordbritanniens. Wiederholt residierten hier römische Herrscher, wie .Kaiser Septimius Severus., der hier im Jahr 211 n. Chr. verstarb.

Bronze Statue Kaiser Konstantin (Philip Jackson 1998), Foto Gernot Keller

Ebenso wurde Konstantin dem Große nach em Tod seines Vaters, hier von seinen Truppen zum Kaiser ausgerufen. Der Aufenthalt mehrere Kaiser verliehen der Stadt ihren Glanz und an diese Zeit weist auch die Ausrichtung der nach Südosten gerichteten Hauptachse hin, denn sie war auf den Sonnenaufgang am 17. Dezember gerichtet, dem Beginn der Saturnalien.

Das Fest, das nach dem Ende der Winteraussaat gefeiert wurde, erinnerte an den Bauerngott Saturn. Er war einst auch der Herrscher des ersten Golden Zeitalters. der Saturnia regna. Die Römer waren Saturn auf Grund seiner Leistungen wohl zu ewigen Dank verpflichtet, denn abweichend vom griechischen Mythos, wo Saturn/ Kronos von seinem 6. Kind gestürzt wurde, floh Saturn im römischen Mythos zusammen mit Ops/Rhea nach Latinum.

Dort wurde er vom Gott Janus aufgenommen und lehrte fortan den Bewohnern Latiums die Kunst des Ackerbaus. In Rom befand sich der Tempel des Saturn unterhalb des Kapitols und in ihm wurde auch der Staatsschatz aufbewahrt Der Göttername Saturnus lässt sich grafisch, im System der Tetraktys, auch mit einer Doppelraute darstellen. Die Figur mit 8 Punkten,10 Strecken und 4 Flächen hat 21 Elemente. Mit zwei Dppelrauten in In der Form eines Kreuzes, entspricht dann die Zahl der Elemente de, Winkel der nach Nordosten weisenden Achse.

Eburacum, Saturn und der Adler

Bilder;Wikipedia/ Europäische Eibe (Taxus baccata), Grafik Chrizz~commonswiki (talk , CC BY-SA 3.0 / Bronze Statue Kaiser Konstantin (Philip Jackson 1998), Foto Gernot Keller /(Bronze statue of Constantine the Great outside York Minster, England.Gernot Keller, CC BY 3.0 )/ Rekonstruktion; Eburacum, https://eaglesanddragonspublishing.com/roman-ghosts-shades-in-eburacum/ Eburacum, Saturn und der Adler, eigen

Carnuntum und der Vindemitor

Idealrekonstruktion der Zivilstadt Carnuntum um 210 n. Chr., Foto Wolfgang Sauber

Carnuntum ist der Name einer römischen Zivilstadt und eines Legionlagers in der Nähe von Bad Deutsch-Altenburg. Die Ansiedlung trug mehrere unterschiedliche, aber ähnlich klingende Namen. Da einer der Namen, carnunto, mit der Grundform auf das keltische Wort carn, Horn oder Trompete verweist, erscheint im Ortsnamen auch das Bild des keltischen Hirschgottes Cernunnos.

Er wurde als Herr der Tiere und des Waldes, wie auch als Gott der Fruchtbarkeit verehrt. Eines der wenigen überlieferten Bilder des Cernunnos befindet sich auf dem Kessel von Gundestrop, wo er zwischen Schlange und Hirsch abgebildet ist.

Kessel von Gundestrup, Sitzende Figur mit Gehörn, Halsband und Schlange in den Händen haltend. Ausschnitt der Innenseite, Foto Nationalmuseet

Dieses Bild verweist auch auf die Abläufe in der Natur. Ein sichtbares Zeichen gibt der Hirsch, dessen Geweihabwurf ab Mitte Februar erfolgt und sich in den anschließenden 3 Monaten wieder erneuert Seine einem Schamanen ähnliche Geste und Haltung hat ihre Vorbilder im asiatischen Raum. Eines stammt aus der hinduistischen Religion, wo Pashupati, also Shiva, als Herr der Tiere und Schutzherr der Tiere angesehen wird.

Beide, Shiva und Cernunnos gleichen sich in den Darstellungen. Eine ganz ähnliche Rolle hatte wohl der in der römischen Provinz Noricum verehrte Mars Latobius, der als Hirten- und Totengott, aber auch als Heilgott galt. Entsprechend seiner Rolle soll der Name „der weithin Gewaltige“ bedeuten.

In Carnuntum verweist das Heidentor im Westen und die anschließende Hauptstraße mit der Ausrichtung auf den Sonnenaufgang am 19. März auf den Bezug zum römischen Mars und der Feier Quinquatrus.

Carnuntum, der Vindemitor(Boötes) und Mars

Damit verknüpfte die Richtung den Kult des römischen Mars mit dem des Cernunnos. Das viertägige Fest Quinquatrus war ursprünglich ein reines Fruchtbarkeitsfest, doch im Laufe der Geschichte wandelte sich der altitalisce Bauerngott Mars zu einem Kriegsgott. Damit wurde das Fest Quinquatrus zu einem wichtigen Bestandteil der römischen Militärreligion. Vor diesem Hintergrund bildete die Kultfeier auch den Auftakt der jährlichen Militäraktionen.

Der Glaube im Römischen Reich war zwar auf die Kapitolinische Trias ausgerichtet, doch unter deren Schutz gediehen auch andere Glaubensvorstellungen. Wie in Noricum, wo dem dort verbreiteten Kult der Göttin Noreia, der norischen Muttergöttin, eine Verbindung zum römisch-ägyptischen Isiskult zugesprochen wird.

Bereits Herodot verwies in seinem Werk Histories auf die Vielschichtigkeit des Isiskultes wo er schrieb: `Denn keine Götter werden von allen Ägyptern gemeinsam verehrt, außer Isis und Osiris, von denen sie sagen, dass sie Dionysos sind; diese werden von allen gleichermaßen verehrt. […] Osiris ist in der griechischen Sprache Dionysos.´ Wie der eingangs beschriebene Cernunnos übte auch Dionysos die Rolle eines Schamengottes aus. In der antiken Mythologie verkörperte er wie kein andre das Prinzip des Todes und der Wiederauferstehung.

Dionysos, der einst durch einen Seitensprung des Zeus entstand, wurde anschließend von Hera verfolgt und in ihrem Auftrag zerstückelten Titanen ihn in 7 Teile und kochten diese. Mehrere Mythen beschreiben dann seine Auferstehung von den Toten. Demeter lässt Dionysos als Weinstock auferstehen, doch im Heiligtum von Delphi vermischt Apollon seine Asche mit der eines Titanen, aus der dann das Menschengeschlecht entsteht.

Bacchus und Ampelos, Lithographie nach einer römischen Statue, Giovanni Domenico Campiglia (1692-1768).

Der Dionysosmythos bietet eine ganze Reihe an Erzählungen, der Dank Ovid´s Werk Fasti, dann mit dem Motiv des von Dionysos geliebten Jünglings Amepelos ihren Höhepunkt finden. So lebt der Name Ampelos heute noch in der Ampelographie, der Kunde vom Weinstock weiter.

Mit einer Meereshöhe von ungefähr 200 m, liegt Carnunutum in einer Landschaft, in der es warme Sommer gibt und deren nährstoffreiche Böden sich gut für den Weinbau eigneten. Den Bezug zum Weinbau und die Verbindung unterschiedlicher Mythologien verkörperte am 5. März, dem Fest der Ausfahrt der Isis(Noreia) das Sternbild des Boötes mit seiner seitenrichtigen Lage im Norden.

In dem Werk Fasti beschreibt Ovid dessen Entstehung so: Der Satyr Ampelos wird der Geliebte des Bacchus, dem griechischen Dionysos. Als Ampelos beim Pflücken von Trauben auf einer an einem Baum gewachsenen Weinrebe abstürzt und dabei getötet wird, versetzt ihn Bacchus als Vindemitor an den Himmel. Damit verkörperte der Sternbild Bärenhüter neben dem Motiv des Hirten, des Pflügers, des Aufsehers des Bären nun noch ein weiteres Bild. Dank Ovid wurde er zum Sinnbild des kosmischen Winzers, oder auch des kosmischen Weinstockes.

Bilder: Wikipedia /Idealrekonstruktion der Zivilstadt um 210 n. Chr., im Zentrum die Forumstherme („Palastruine“) und das Forum, im Hintergrund oben das Amphitheater II , Foto Wolfgang Sauber ,CC BY-SA 3.0 /Kessel von Gundestrup, Sitzende Figur mit Gehörn, Halsband und Schlange in den Händen haltend. Ausschnitt der Innenseite, Foto Nationalmuseet , CC BY-SA 3.0Giovanni Domenico Campiglia (1692-1768), Bacchus cum Ampelo“. Engraving of a Roman statue, gemeinfrei.Carnuntum, der Vindemitor(Boötes) und Mars, eigen

Tomb secrets yet to be unlocked from 1,600 years ago — Heritage of Japan

Click here to see video https://www.bbc.com/reel/embed/p07lq60x Key-hole shaped tombs in Japan. Video by Matt DworzańczykImage courtesy of Sakai City Government and Sakai City Museum https://www.bbc.com/reel/playlist/hidden-histories?vpid=p07lq611&fbclid=IwAR2Mj8aHwDMIP5k6ai2wOPcAsgJuFg0Pw7GqHWCfwy8sJLgeoSr0CktoCc4 All kind of megalithic pyramids have awed the ancient local populace for generations. Japan’s ancient Kofun tombs remain relatively unknown or unvisited locations by tourists. This BBC video documentary clip […]

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