Laos jars are slowly revealing their secrets; Louise Shewan, Dougald O’reilly & Thonglith Luangkhoth; Phys.org — All About World Heritage Sites

Source: Laos jars are slowly revealing their secrets

Laos jars are slowly revealing their secrets; Louise Shewan, Dougald O’reilly & Thonglith Luangkhoth; Phys.org — All About World Heritage Sites

The Michael Mary Line Part 4: White Horses and Dragons — Earth Wisdom Earth Science

A few years ago, we journeyed along the Michael/Mary line beginning in Ogbourne St George, Wiltshire, and headed west to Dartmoor. Sometime later, we returned to the Wessex Downs but this time coming in from the opposite direction (Caln, in the west). As soon as we entered the chalk scarp, we were struck by the […]

The Michael Mary Line Part 4: White Horses and Dragons — Earth Wisdom Earth Science

Nippur, die Stadt des Wissens

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Nippur-Elle im Archäologischen Museum Istanbul, Foto Aeroid

Ein in der Stadt Nippur gefundener Maßstab, die Nippur-Elle gilt als das älteste, überlieferte Maß der Welt. Der Maßstab, eine stark vergrößerte Form des sumerischen Schreibgriffels besteht aus einer bislang unbekannten Kupferlegierung und wird heute im Museum von Istanbul ausgestellt. Die Projektgruppe ‚Maße – Musik – Mathematik´, die zahlreiche vor- metrischen Maße untersuchte, hat für die Nippur-Elle mit einer Länge von 518,30 mm eine Maßdifferenz von +/- 0,87 mm festgestellt Damit liegt der Maximalwert der Nippur-Elle bei 0.51917 m. Erklärungen zur Grundlage des Maßes gibt es mehrere. Beginnt man bei der kleinsten sumerischen Maßeinheit, dem Sche, dann könnte die Bezeichnung für das Gerstenkorn tatsächlich die Grundlage für dieses Maß gebildet haben. So ergeben 6 Sche eine Länge von ca. 1,85cm. Damit hätte ein sumerisches Gerstenkorn die Länge von ca. 3 mm. Die Länge des Sche entspricht dann 1/28 einer Nippur-Elle, die damit der Länge von 168 Sche entspricht.

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Gerste (Hordeum vulgare), Foto CSvBibra

Bei beiden Zahlen fällt die Verbindung zum Aspekt der Vollkommenheit ins Auge, denn sowohl die 6, wie auch die 28, gelten mathematisch betrachtet, als vollkommene Zahlen. Gleichzeitig wäre der Ursprung des Maßes, das Sche, auch ein Verweis auf die Bedeutung der Landwirtschaft im Zweistromland. Die Vorstellung, dass ein Gerstenkorn die Grund- lage des Maßes bildete, hielt sich noch bis in die Zeit des Hochmittelalters in England. Dort war das barleycorn, ein gebräuchliches Längenmaß von 0.84ö6 cm, das der Länge von 3 Gerstenkörnern entsprach. Damit wäre das englische Gersternkorn sogar noch etwas kürzer als das sumerische gewesen, Mit weniger als 3mm unterschied ich dieses Länge aber deutlich von der heutigen Länge eines Gerstenkornes mit 8mm. Eine Frucht ist aber Maßschwankungen unter-  worfen die durch sich verändernde Witterungsbedingen verursacht werden. Bei dieser Methode bliebe dann nur der Ausweg über ein Mittel aus verschiedenen Ernten das eigentliche Maß festzulegen.

Nippur_Tempel_Haynes01Nippur Tempel, Ausgrabung, Foto John Henry Haynes in 1893.

Da viele der späteren Maßstäbe durch neue Teilungen der Nippur-Elle entstanden, wäre aber die Festlegung des Gerst-enkornmaßes ja nur einmal notwendig gewesen. Forscher tendieren aber heute zu einer rein mathematischen Festlegung des Maßes durch eine Multiplikation der folgender Zahlen.7^4 x 3^3 x 2^3 =0.5186. Dabei stellt der erste Teil 7²x 7² einen Verweis auf die Idealzahl der sumerischen Kosmologie dar, So verweist hier die 9 auf eine dreifache Trinität und das Produkt 2×3 auf die Vollkommenheit der 6. Zugleich ist sie auch Teiler der Tagesstunden wie de Gradzahl des Vollkreises. Trotz den Verweisen auf die sumerische Mythologie erscheint die Zusammenstellung der Zahlen willkürlich und keiner zwingenden Logik folgend. Eine viel schlüssigere Erklärung , de aber bislang außerhalb der Vorstellung liegt, bietet das reale Maß der Erde.

Zahl 193

Die magische Zahl 193, Tetrkatys

Betrachtet man hier den Umfang der Erde über die Pole gemessen, beträgt der heute 40007863m. Die anschließende Teilung durch das mittlere Maß der Nippur-Elle von 0.5183 ergibt =77190551.8 Ellen. Die Idealzahl 77200000 enthielte dann eine Ungenauigkeit von 4,9 km und entspräche damit auch der einst errechneten Maßdifferenz bei der Festlegung des Urmeters. Bezieht man hier die geringfügige Ausdehnung der Erde von ca. 0.195cm pro Jahr mit ein, bliebe somit eine Ungenauigkeit von ca. 3 Kilometer übrig. Die Zahl 772 gewinnt ihre symbolische Bedeutung aber erst als Produkt aus 4×193. Beide Zahlen verbinden so das Maß mit einer philosophisch-kosmologischen Vorstellung. Die 4 verweist hier auf die Erde mit ihren vier Himmelsrichtungen und die 193 stehen für die Punkte des Hexagrammes, das aus zwei spiegelbildlichen, gleichseitigen Dreiecken besteht. Diese Figur zählt zu den ältesten Kult- und Schutzsymbolen, die auf sumerischen Tontafeln gefunden wurden. Doch Gültigkeit von Maßen ist immer zeitabhänig und war sicher auch immer von einer mythologischen Sicht abhängig. So könnte irgendwann auch die 2 als störend empfunden worden sein. Doch die Zahl 77, das ideale Bild des Kosmos entsprach dieser Messung nur, wenn auch einen anderes Maß für die Elle gewählt wurde. Mit dem maximal errechneten Maß der Nippur-Elle von 0.51917m ergeben sich beim Polumfang dann 77061199.6 Nippur Ellen. Die Abweichung von der tatsächlichen Länge des Erdumfangs beträgt nun aber ca, 30km. Da Maße die Grundlage jeder Kultur sind, zeugen sie auch vom Wissen über den Raum und die Zeit. In der Stadt Enlils waurde mit dem Maß der Erde auch die Grundlage des heutigen Wissens geschaffen worden.

Bilder: Nippur-Elle im Archäologischen Museum Istanbul, Foto Aeroid ,CC BY-SA 4.0 / Nippur-Elle im Archäologischen Museum Istanbul, Foto Aeroid,CC BY-SA 4.0 / Gerste (Hordeum vulgare), Foto CSvBibra – Eigenes Werk Original book source: Prof. Dr. Otto Wilhelm Thomé Flora von Deutschland, Österreich und der Schweiz 1885, gemeinfrei / The Nippur temple excavation photographed by John Henry Haynes in 1893. (Courtesy University of Pennsylvania Museum of Archaeology and Anthropology) John Henry Haynes – archive.archaeology.org( Nippur Tempel, Ausgrabung, Foto John Henry Haynes in 1893.) Die magische Zahl 193 , Tetrkatys, http://www.decemsys.de/zahlen/193.htm

The Legendary Stonehenge Summer Solstice Celebration. A once-in-a-lifetime experience. — Stonehenge Stone Circle News and Information

The summer solstice celebration at Stonehenge is a once-in-a-lifetime experience that happens every year. Unless you are lucky enough to live close by for many of the thousands of sun-worshipping pilgrims who flock to the unique UNESCO World Heritage monument, it really is a bona fide top grade ‘bucket list’ experience, up there with visiting […]

The Legendary Stonehenge Summer Solstice Celebration. A once-in-a-lifetime experience. — Stonehenge Stone Circle News and Information

Das Haus des Enlil

Die Ruinen von E-Kur, dem Haupttempel von Enlil, Foto Jasmine N. Walthall,

In der sumerischen Stadt Nipppur stehen noch immer die Überreste des wichtigsten Temprl des Gottes Enlil. Er war det Hauptgott des sumerisch-akkadischen Pantheons. Zugleich war er auch das Ur-und Vorbild zahlreicher späterer Gottheiten der altorientalischen Völker. Enlil war der Sohn des Gottes An und wurde von den Sumerern als „König von Himmel und Erde, sowie als Vater der Götter“ angesehen. Für ihn sind sieben Titel bekannt, die den Hauptgott auszeichneten. So wurde er als „Herr der Länder“ aber auch als „Herr des verlässlichen Wortes“ bezeichnet. Er galt als „Vater des Landes“ und zugleich als „Hirt der Schwarzköpfigen“, als die sich die Sumerer selbst bezeichneten. Seine weiteren Titel lauteten : „Held, der aus sich selbst Gesichte hat“, „Herrn, der sein Heer leitet“, „den, der dem gestörten Schlaf Ruhe gibt“ In diesen 7 Titeln spiegelt sich auch die Mythologie der heiligen Zahl 7 wieder. Die Bedeutung der Primzahl ist vielschichtig. So verweist sie als reine Zahl auf die damals bekannten, sichtbaren beweglichen Himmelskörper. Zu denen zählten Sonne und Mond, wie die 5 Planeten Merkur,Venus, Mars, Jupiter und Saturn. Zudem entspricht die Zahl 7 auch der Summe der Zahlen 3 und 4 und steht so für eine die Verbindung einer göttlichen Trinität und der Erde mit ihren 4 Himmelsrichtungen. Später entwickelten die Babylonier die Vorstellung einer kosmischen Ordnung der 7 weiter und sahen in der Zahl eine Gesamtordnung des Kosmos und in den Bewegungen der Planeten „Äußerungen göttlicher Wesen“. Daraus entstand die Sicht eines kosmischen Aufbaus aus 7 Spähren und einem Abbild dieser Ordnung auf der Erde, die in der Vorstellung der Babylonier von 7 Flüssen durchzogen wurde. Bis heute hat sich dieses Idealbild der Erde erhalten, denn deren Landfläche wird von 7 Kontinenten bestimmt .

Enlil und Ninlil, Foto Paul Bedson

Auch Enlil war mit einer Göttin verheiratet und Ninlil wurde als Herrin des Winde bezeichnet. Enlils Hauptheiligtum, der Tempel É.KUR, befand sich in der sumerischen Stadt Nippur, die dadurch zu einem geitsig-religiösen Zentrum wurde. Die Geschichte der Stadt , etwa 180 km südöstlich von Bagdad liegt reicht zurück bis in das 5. Jtsd. BC und ab dem 3. Jtsd. Ist auch eine Zikkurrat, für die Tempelanlage des Enlil belegt. Sie überdauerte bis ins 1. Jtsd. BC. Die längsrechteclkige Anlage wurde durch eine doppelzügige Mauer in der Mitte geteilt Beide Teile wurden als rechteckige Höfe ausgebildet, wobei die Zikkurrat mit der langen Treppenlage den zweiten Hof bestimmte. An den Seitenverhältnissen der beiden Höfe ist zu erkennen, dass die Maße der Anlage durch die Zahlensymbolik der sumerischen Mythologie bestimmt wurden. Damit wird in dem Tempel É.KUR der Gedanke sichtbar, das Bauwerk als Abbild der kosmischen Ordnung zu sehen. So wie Enlil als Kulturburnger und Herrscher der Erde gesehen wurde, bestimmte er auch inhaltlich und logisch den Aufbau seines Kultortes. Da die Sumerer Enlil mit dem Sternbild Boötes identifizierten , ist er auch in der Geometrie der Anlage erkennbar. Dessen drei Sterne, die seine Schultern und sein Haupt markieren, bestimmten die Maße der Ziqqurrat, während die beiden Sterne seiner Hüfte die Lage der doppelzügige Mauer in der Mitte der Anlage definierten. Folgerichtig wurde auch das Heiligtum im ersten Hof durch Arcturus , den hellste Stern des Boötes markiert. Der Stern Mufrid, deram Unterschenkel des Boötes liegt und im Arabsichen als einsamer Lanzenträgers bezeichnet iwrd, bestimmte dann die Lage der Torbastion des ersten Hofes.

Tempel E-Kur und Boötes / Enlil,

Doch die Proektion des Boötes auf den Boden wurde nicht willkürlich gewählt, sondern stand in Verbindung mit einem der wichtigsten Feste Sumers, dem Frühlingsfest Akitu. Dieses Fest der Jahreserstlinge begann am 1. Nisannu und zählt zu den ältesten, überlieferten Festenriten der Menschheit . Während des Neujahrsfestes fanden auch mehrere Prozessionen statt, sowie die wichtigste Kulthandlung, die heilige Hochzeit des Königs.. Sie erfolgte am 10 und 11, Tag der 12 tage dauernden Zeremonie. Auf Grund der Kalenderführung und den notwendigen Schaltmonaten hatte der Beginn des kalendarischen Neujahrs eine Schwankungsbreite von 28 Tagen. Sie reichte vom 21. März bis zum 18. April. Damit fiel alle 8 Jahre der Beginn des Jahres wieder auf das Frühlingsäquinoktium.. An diesem Abend tauchte Emlil, in Gestalt seines verstirnten Bildes in der Position am Himmel auf, wie sie mit der Geometrie des Tempels übereinstimmte. Auch klimatisch ereignete sich zu diesem Zeitpunkt eine Zäsur, denn die Niederschläge endeten da und famit begann die Trockenzeit.

 

Bilder: Wikipedia/ Die Ruinen von E-Kur, dem Haupttempel von Enlil, Foto Jasmine N. Walthall, U.S. Army – http://www.defenselink.mil;, gemeinfreiEnlil und Ninlil, Foto Paul Bedson , gemeinfrei Tempel E-Kur und Boötes / Enlil, Stellarium, Sunearthtools

Bull god from Arslantepe

The other day, Waššukanni (@dutpekmezi3), one of my favourite twitter accounts, and someone I would definitely recommend you to follow if you like archaeology, published a picture of this orthostat (engraved stone block) from Arslantepe, dated to 1200-700BC…

 

Here is the drawing of the same orthostat where the actual features are even clearer to see

The description under this artefact contains few „mistakes“: 

First: the god is not holding a boomerang 🙂 in his raised right arm, he is holding a sickle. That this is not a boomerang is is kind of obvious…Why it is a sickle, not so obvious…But it will become obvious…

Second: the god is also not holding a „lightning bundle“ 🙂 in his left arm, he is holding a sheaf of wheat…

 

 

The reason why I don’t think this is a „lightning bundle“ is because on another stone monument from the same period, Uluçinar stela, we can see what the „lightning bundle“ of the Anatolian storm gods actually looks like: it’s a trident…

 

I analysied the Uluçinar stelae in this article… What I have found during that analysis can help us understand the meaning of the scene from the Aslantepe orthostat too…

It is all to do with Anatolian climate and with the grain agriculture which was the most important activity in the Hittite kingdom…

The late April early May (Taurus, Beginning of summer) is the time of maximum precipitation and maximum thunderstorms in the land of the Hittites.

read more: http://oldeuropeanculture.blogspot.com/2021/03/bull-god-from-arslantepe.html

A Re-Interpretation of The Samhain Cross-Quarter Sunset at Grange Stone Circle (B), Co. Limerick — Shadows and Stone Blog

Fig. 1 Grange Stone Circle, looking along the passage towards the triangular-shaped top of stone 69. The stone is emphasised even more by the opposing sloped angles of the stones on either side. Grange Stone Circle (more correctly termed Circle B as there was apparently four or more circles in the area originally) is one […]

A Re-Interpretation of The Samhain Cross-Quarter Sunset at Grange Stone Circle (B), Co. Limerick — Shadows and Stone Blog

Megalith tells stones’ secrets. New book focusses on the Wiltshire stone circles. — Wessex Guided Tours

Ursprünglich veröffentlicht auf Stonehenge Stone Circle News and Information: SOLSTICE morning marked both the longest day of the year and the release of new book Megalith: Studies in Stone that claims to reveal secret behind the mystery of the cosmology surrounding stone circle constructions like Avebury. Megalith is the first global study into…

Megalith tells stones’ secrets. New book focusses on the Wiltshire stone circles. — Wessex Guided Tours