Stonehenge: The Latest Theories — Landscape and Monumentality

Giant glacial erratic hailed as ’missing piece’ of Bluestone puzzle A giant bluestone erratic just discovered near Mumbles, on the south Gower coast, has been hailed as one of the most important glacial discoveries of the last century provoking rather excited premature claims that „it proves beyond doubt that the Irish Sea Glacier was capable […]

Stonehenge: The Latest Theories — Landscape and Monumentality

Babylonian Month of May/June — Neptune’s Dolphins

In the Standard Mesopotamian Calendar, the month starting from the new moon of May is called Simanu (“Month of the Brick Gods”). The King would lay the first brick in the brick mold. Then brickmaking and construction could begin in earnest. The Gods of Bricks and Building were honored in eight rituals that centered on […]

Babylonian Month of May/June — Neptune’s Dolphins

Secret tunnel reveals procession of ancient gods | National Geographic — Tom Metcalfe

Archaeologists have discovered rare ancient carvings of Assyrian gods in an underground complex in southeastern Turkey—an unprecedented find that may point to the use of “soft politics” in a frontier region of the world’s most powerful empire almost 3,000 years ago. The carved scene depicts at least six gods, including Hadad, the Mesopotamian god of […]

Secret tunnel reveals procession of ancient gods | National Geographic — Tom Metcalfe

Der Himmel über Barnhouse Settlement

Barnhouse Siedlung, Foto Gaius Cornelius

Ein Schutzzeichen am, oder im Haus anzubringen,  war in früheren Zeiten durchaus üblich. Unter den vielen verwendeten Zeichen ist das nach unten hängende Hufeisen heute das wohl noch bekannteste. Seine magische Kraft ist eng mit der solaren Symbolik des Pferdes verknüpft, zu dessen Schutz das Hufeisen ebenso beitrug 

Da die Form des Hufeisens auch an den aufgehenden Mond erinnert, scheint die magische Wirkung auch mit der Mondsymbolik in Verbindung zu stehen. Neben mehreren anderen Symbolen, die in früheren Zeiten das Böse aus den eigenen vier Wänden fernhalten sollten, war das Pentagramm eines der beliebten  Schutzzeichen im europäischen Volksglauben.

Ihm wurde seit dem frühen Mittelalter eine magische Schutzwirkung gegen Dämonen und den Teufel zugesprochen. Dieses Schutzbedürfnis entstand durch den Glaube, dass zu bestimmten Zeiten ein Heer  von unerlösten Toten mit dem Teufel übers Land und alle Schutzlosen mit sich reißt.

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Hauptgebäude, Foto Gaius Cornelius

Zahlreiche Fragmente, die die Verwendung dieser Schutzzeichen zeigen sind heute im Schweizerischen Agrarmuseum in Burgrain bei Alberswil ausgestellt. Sie belegen auch die Vorstellung, dass gerade Öfen und Herde mit Pentagrammen geschützt wurden, um gerade diese Orte  von Geistern freizuhalten.

Ganz direkt sahen aber noch die Sumere ihren Schutz in den Händen des obersten Gottes Enlil, den König der Götter und damit aller Dinge der Welt. In ihren Vorstellungen verkörp-erte er sich im Sternbild des Bärenhüters 

Mehrere überlieferte Hymen beschreiben in seinem Heiligtum Ekur die Stellung und die Rolle Enlils im Kosmos So erklärt die Hymne an Enlil, l. 1-12. dass die Welt wie sie ist, ohne ihn nicht existieren würde. Sie beginnt mit den Worten: `Ohne Enlil wäre keine Stadt gebaut worden, kein Lebensraum errichtet worden; kein Viehstall wäre gebaut worden, kein Schafstall wäre errichtet worden;

Diese Vorstellung der Sumerer ist auch in der neolithischen Siedlung Barnshouse zu er-kennen,  die um 3000 BC am Ufer des Loch of Harray, auf Mainland, der Hauptinsel der Orkneys errichtet  wurde. Einst bestand diese Siedlung aus 15 Häusern, in denen bei Aus-grabungen  Keramik, Feuersteine und Steinwerkzeuge gefunden wurden.

Barnhouse und Boötes, stellarium, eigen

Eine Position markierte hier der Bärenhüter in Barnhouse am Abend des 28. April, einem Zeitraum in dem auch die klare Jahreshälfte mit weniger Wolken am Himmel beginnt.

Bilder: Wikipedia/ Barnhouse Siedlung, Foto Gaius Cornelius – Own work ,CC BY-SA 4.0 / Hauptgebäude, Foto Gaius Cornelius – Own work ,CC BY-SA 4.0 /

Red deer, wild boar and elk would have roamed the Stonehenge area 4,000 years before the stones were constructed, according to new research. — Stonehenge Stone Circle News and Information

Scientists examined a nearby Mesolithic site and found the area was not a forest as previously thought. Instead they believe it would have been populated by grazing animals and hunter-gatherers. Scientists from the University of Southampton have examined Blick Mead, a Mesolithic archaeological site about a mile away from Stonehenge. The work has helped build […]

Red deer, wild boar and elk would have roamed the Stonehenge area 4,000 years before the stones were constructed, according to new research. — Stonehenge Stone Circle News and Information

In a burial ground full of Stone Age men, one grave holds a ‚warrior‘ woman | Live Science — Tom Metcalfe

The mysterious 6,500-year-old burial of a woman and several arrowheads in northern France may reveal details of how women were regarded in that society during the Neolithic period, or New Stone Age, a new study finds. The researchers investigated giant graves known as „long barrows“ — large earthen mounds, often hundreds of feet long and […]

In a burial ground full of Stone Age men, one grave holds a ‚warrior‘ woman | Live Science — Tom Metcalfe

Maeshowe und Hyperborea

Die Konzentration neolithischer Fundstätten rund um den Ring of Brodgar ist beachtlich. Darunter befindet sich auch Skara Brae, die als am besten erhaltene Siedlung der Jung-steinzeit in Europa angesehen  und auch als `Pompeji Schottlands´ bezeichnet wird. Bei diese Konzentration stellt sich die Frage, was die Orkney-Inseln im  äußersten Norden, zwischen Atlantik und Nordsee gelegen, so interessant?

Der Hügel von Maeshowe,Foto Mali

Dies lag wohl an der mythischen Bedeutung die dieser Richtung in jener Zeit besaß. Erste  Hinweise zur Vorstellung über die Welt im Norden lieferten griechische Mythographen, die dort das Land  Hyperborea identifizierten und dessen Bewohnern sie eine besonders enge Beziehung zum Gott Apollon bezeugten.

So wurde in der antiken Mythologie das Land Hyperborea als ein paradiesischer Ort be- tracht-et, der ein besonders günstiges Klima besaß und zugleich eine besondere Nähe zu den Göttern hatte. Der griechische Geschichtsschreiber Pindar beschrieb dessen  Bewohn-er im 5. Jhd. BC. als ein gesegnetes Volk, das weder Alter noch Krankheit kennt und sich mit Tanz, Gesang, Flöte und Leier ganz dem Dienst der Musen hingibt.

Allerdings, so Pindar, gäbe es keine Verbindung dorthin und nur den Göttern selbst gelänge die Reise nach Hyperborea. Da Boréas  im Altgriechischen, der Nördliche heißt, dürfte jen- es Land mit einem Sehnsuchtsort verknüpft worden sein, wo auch der Sitz des nördlichen Gottes lag.

Die Verbindung von Hyperboreaern und dem mediterranen Raum geschah auch auf der Insel Delos, dem Geburtsort der Göttin Artemis und ihrem Bruder Apollon. Über diese Ver-bindung berichtet der griechische Geschichtsschreiber Herodod bereits im 5. Jhd. BC. Auch er kann zwar die genaue Lage von Hyperborea nicht nennen, doch er beschreit eine Abord-nung des Landes die regelmäßig zum Heiligtum des Apollo nach Delos pilgerten und  dort in Weizenstroh gewickelte Weihegeschenke überreichten.

Artemis und Apollon waren Kinder des Zeus. Ebenso hatte einst Zeus auch Arkas mit der Nymphe Callisto gezeugt. Über Arkas, der später von Zeus zum Bärenhüter gemacht wurde berichten mehrere Sagen unterschiedliches. Während eine ihn als Jäger beschreibt, der Artemis töten wollte, beschreiben ihn andere aber als Kulturstifter. Dort wurden aber ebenso die hyperboreaischen  Jungfrauen Hyperoche und Laodike  delischen Jünglinge geehrt, indem sie eine abgeschnittene Haarlocke auf deren Grab in der Nähe des Artemis Heilig-tums niederlegten.

Maeshowe und Boötes, einst am 15. Mai

War Orkney dieses Hyperborea, wurden dort sicher auch die Vorstellungen des mediter-ranen Kulturstifters adaptiert, deren Ursprünge im reich der Sumerer zu finden sind. Eines dieser Beispiele ist der Grabhügel Maeshowe, dessen Geometrie von der Gestalt des Bärenhüters mitbestimmt wurde.

Bilder: Wikipedia/Der Hügel von Maeshowe,Foto Mali/ Maeshowe /03 Plan mit Boötes, am 15. Mai, Plan mit Boötes zur Wintersonnenwende, eigen

Der Riese von Brodgar

Ring of Brodgar, Mainland, Orkney,Foto J. E. Walkowit

Einer der zahlreichen Legenden aus Orkney erzähltvom Riesen Cubbie Roo, der noch in einer Zeit lebte, als es auf der Erde noch übernatürliche Wesen gab.  Seine Gestalt soll so groß gewesen sein, dass er einige auf Orkney stehende Menhire als Trittsteine benutzt haben soll. Laut der Legende soll der Riese auf der nördlich von Brodgar gelegen Insel Wyre gelebt haben, doch noch heute erinnern  zahlreiche Flur und Ortsnamen in der Reg-ion an einstigen die Heldentaten des Riesen.

Ganz ähnlich wie dies die Sagen über die nordischen Riesen erzählen, soll auch  Cubbie Roo versucht haben, mit zahlreichen Steinbrücken die einzelnen Insln miteinander zu ver-binden. Laut der Legende verfolgte ihn dabei aber stets das Missgeschick. Immer wenn er mit seinem Korb Steine für ein Bauwerk heranschleppte, brach der Korb und die Steine fielen auf die Erde. Deshalb war Cubbie Roos Tätigkeit in de Vergangenheit auch eine Erklärung für die zahlreichen Überreste aus dem Neolithikum.

Tatsächlich finden sich in der Anlage von Brodgar die Handschrift eines Riesen, der in der frühen Bronzezeit wohl auch hier verehrt wurde, der Bärenhüter. Wie ein Baumeister unt-erschiedliche Teile einer Anlage zueinander in Bezug setzt, ist es hier die Figur des Bären-hüter, der den Ring of Brodgar mit den umliegenden Grabanlagen verbindet.

/Böotes und der Ring von Brodgar, eigen

Wie in zahlreichen anderen Anlagen jener Zeit geschah dies aber nicht nur formal, sondern war immer verknüpft mit einem markanten Zeitpunkt im Kalender. So auch in Brodgar, wo der Bärenhüter in der Position am Himmel sichtbar war, als die Sonne am 15 Februar im Taleinschnitt zwischen dem Hill of Lyradale und dem Midhill aufging. Dies ist auch der Zeit-punkt, an dem örtliche Temperatur ihren Tiefpunkt durchschritten hat und ab dann wieder anstieg. Dieses Prinzip,  mit dem Riesen am Himmel Bauwerke zu verbinden, gab er Land-schaft eine größere Ordnung. So auch auf der Landzunge, wo der Bärenhüter das Gräber-feld am Linga Fiold mit dem Ring of Brodgar als dem zeremoniellen Zentrum verband.

Vor diesem Hintergrund erklärt sich wohl auch der Name des Riesen, denn cub bedeutete früher noch der Bärenjunge, während er heute als Fegel interpretiert wird. Führt man den Name roo auf roots, anfeuern, zurück, verweist das Verb auf die alte römische Bezeichnung des Bärenhüters, den Ochsentreiber, der sein Gespann um den Himmelspol treibt. Die Sage vom Riese hat wohl durchaus reale Hintergründe

Bilder: Ring of Brodgar, Mainland, Orkney,Foto J. E. Walkowitz , CC BY-SA 3.0   / Wyre, viewed from Cubbie Roo’s Castle, with the ruined chapel and burial ground visible.,Foto Otter at nl.wikipedia,hide terms gemeinfrei /Böotes und der Ring von Brodgar, eigen googlemap,stellarium, opentopomaü

Lasair naofa lá feile na Bealtaine agus Uisneach — Home | Order of Celtic Wolves

The Sacred Flame of Bealtaine and Uisneach When the sun begins to rise on this morning a flame will be lit signaling the beginning of Summer and blessing the fertility of the upcoming harvestide…… The Bealtaine Festival was often the first chance for neighbouring tuatha to greet each other after the long winter months and […]

Lasair naofa lá feile na Bealtaine agus Uisneach — Home | Order of Celtic Wolves