Sagenhafte Regenbogenschüsselchen: Größter Kelten-Goldfund in Brandenburg — grenzwissenschaft-aktuell.de

Lesezeit: ca. 2 Minuten Potsdam (Deutschland) – Im Volksmund galten sie als Tropfen des Regenbogens. In Wirklichkeit handelt es sich bei den „Regenbogenschüsselchen“ um keltische Münzen. Im vergangenen Herbst wurde der bislang zweitgrößte Kelten-Goldschatz dieser Art von einem ehrenamtlichen Bodendenkmalpfleger in Brandenburg entdeckt. Wie die Kulturministerin Brandenburgs Dr. Manja Schüle bei der Vorstellung des Schatzfundes…

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Maria Magdalena und der unterdrückte Einfluss der Frauen

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„… DIE DER HERR MEHR LIEBTE ALS DIE ANDEREN“
Lange als liederliche Frau gebrandmarkt, feiert Maria Magdalena eine Art Renaissance zu Beginn dieses weiblichen Zeitalters. Endlich wagt man, die Gattin Jesu’ als das zu sehen, was sie war: Eine vortreffliche, treue und hingebungsvolle Jüngerin.
 
Von Ursula Seiler
 
Man schrieb das Jahr 1896, als ein Deutscher namens Carl Reinhardt in Kairo eine unansehnliche, alte Kladde kaufte und sie nach Berlin brachte, wo sie seit damals in der Ägyptischen Abteilung der Staatlichen Museen aufbewahrt wird. Sie war im selben Jahr bei Akhmim in Ägypten ausgegraben worden und enthielt mehrere unvollständige, apokryphe (1) Texte: ein Apokryphon von einem Johannes, einen namens „Sophia von Jesus Christus“, und einen „Apostelbrief von Petrus“. Am aufsehenerregendsten waren jedoch einige unvollständige, halb zerfledderte Seiten, die unterzeichnet waren mit „Evangelium nach Maria“. Aufsehenerregend darum, weil es das erste und bislang einzig aufgefundene Evangelium ist, das eine Frau…

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Maria Magdalena und die Chalice Well

Chalice Well, Foto Spsmiler

Nordwestlich vom Glastonbury Tor ist die bekannteste Quelle Glastonburys zu finden, die Chalice Well, Der Kelchquelle. Die rötliche Färbung der Quelle versuchen 2 Legenden zu erklären, die mit der Erzählung von Josef von Arimathäa in Verbindung stehen. Eine Leg-ende berichtet, dass Arimathäa hier nach seiner Ankunft den Gral versteckt haben soll, worauf dann die heilsame Quelle entsprang. Nach einer anderen Legende hat Arimathäa hier den Gral ausgewaschen, worauf sich das Wasser dann rot färbte.

Doch der Ort, an dem das rötlich schimmernde Wasser entspringt, hat einen auffälligen Bezug zu Maria Magdalena. Nicht erst seit dem Aufkommen moderner Legenden, wird ihr eine besondere Beziehung zu Jesus nachgesagt. Ihre besondere Stellung im Kreis der An- hänger um Jesus wird bereits  im apokryphen Philippusevangelium erwähnt.

Grablegung Christi mit den hll. Maria, Maria von Magdala und Josef von Arimathäa. Foto Wassili Grigorjewitsch Perow ,

Dort ist im 55. Spruch zu lesen: `Und die Gefährtin Christi ist Maria Magdalena.  Der Herr liebte sie mehr als alle anderen Jünger, und er küsste sie oftmals auf ihren Mund. Die üb-rigen Jünger […] sagten zu ihm: ‚Weshalb liebst du sie mehr als uns alle?´ Es gibt zahl-reiche Spekulationen über diese geheimnisvolle Frau und einige berichten, dass sie von Jesus schwanger war und deshalb später mit Arimathäa nach Gallien floh.

Tatsächlich hat sie in der Heilsgeschichte eine besondere Stellung, denn sie war es auch, die als erste den Auferstandenen zu Gesicht bekam und so verkündete sie die Botschaft an dessen Jünger. Auf diese Weitsicht weist auch ihre Abstammung hin, der Ort Magdala. Er bedeutet Turm, der Schutz, aber auch eine gute Fernsicht bietet. Damit erinnert im Mittel-alter der Sonnenaufgang am Magdalenentag hinter dem Glastonbury Tor auch an die Wur-zel und Bedeutung der Maria Magdalena. Die Chalice Well ist also ein gebautes Bild, um an diese außergewöhnliche Verbindung zu erinnern.

Doch der er heutige Sonnenaufgang um den 1. August, erinnert dann auch an die vorchrist-liche einstige Bedeutung der Quelle und deren Verbindung mit dem gallisch Gott Lugh. Die Temperatur hat dann auch ihr Maximum erreicht und damit steht die Frabe rot in einem dir-ekten Zusammenhang mit der Sonne.

Chalice Well, Glastonbury Tor und der Magdalenentag

Bilder: Wikipedia/ Chalice Well, Foto Spsmiler , gemeinfrei / Grablegung Christi mit den hll. Maria, Maria von Magdala und Josef von Arimathäa. Im Vordergrund die Schale mit dem Blut Christi, auf die die Gralslegende zurückgeht, Foto Wassili Grigorjewitsch Perow , gemeinfrei ,Karte opentopomap

1st bioengineered hybrid animals discovered — in ancient Mesopotamia | Live Science — Tom Metcalfe

Mesopotamians were using hybrids of domesticated donkeys and wild asses to pull their war wagons 4,500 years ago — at least 500 years before horses were bred for the purpose, a new study reveals. The analysis of ancient DNA from animal bones unearthed in northern Syria resolves a long-standing question of just what type of animals were […]

1st bioengineered hybrid animals discovered — in ancient Mesopotamia | Live Science — Tom Metcalfe