LEONARDO DA VINCI, part I — ArS Artistic Adventure of Mankind

Leonardo di ser Piero da Vinci was born in Vinci, a comune of Florence, on April 14/15, 1452. He was the illegitimate son of the wealthy legal notary Piero Fruosino di Antonio da Vinci and a young peasant named Caterina. His father married 4 times and had children with his third and fourth wives, each gave […]

LEONARDO DA VINCI, part I — ArS Artistic Adventure of Mankind

Mythos Hu Gardan

Hu Gadarn

Eine walisische Erzählung berichtet von Hu Gadarn, einem mythischen Anführer, der den Pflug erfand und seinem Volk auch lehrte Korn anzubauen. Das Volk lebte fortan glücklich und in Wohlstand bis es von Fremden angegriffen wurde. Daraufhin beschloss Hu Gardarn sein Volk zu einem neuen, noch unbewohnten Land zu führen. Sie er- reichten dieses Land nach einer langen Seereise und nahmen dort ein, so die Erzähl- ung, völlig menschenleeres, nur von Tieren bevölkertes Land in ihren Besitz. Dieses Land war fruchtbar, so wie es ihnen ihr Anführer beschrieben hatte. Dort erwies sich Hu Gadarn als großer Lehrer, der seinem Volk wichtige Kulturtechniken lehrte, wie den Bau der coracles, der kleine kiellosen Boote aus Weidengeflecht.

Hu Gadarn im Coracle

Auf Grund der Fülle des Honigs, den die n Siedler in dem neuen Land fanden, tauften sie es honey island. Hu Gadarn lehrte sie dort aber auch Gebäude zu bauen, Felder anzulegen und gab ihnen Gesetzte. Ebenso zeigte er ihnen, wie sie Schreine anlegen sollten um den Göttern für ein gute Zukunft zu danken. Da noch keine Schrift erfunden war, lehrte Hu Gadarn ihnen Gesänge, um so das Wissen auf spätere Generationen übertragen zu können. Wohl deshalb wurden die Walliser viel später auch ihre Gesänge und ihre Dichtkunst bekannt. Der mythische Anführer schien lange in Vergessenheit geraten zu ein, denn erst im 14. Jahrhundert erwähnte ihn Iolo Goch in seinem Gedicht Y Llafurwr („Der Pflüger“) und brachte ihn damit mit dem Pflügen in Verbindung. An diese Interpretation knüpfte 500 Jahre später auch Edward Williams an, der unter dem Pseudonym Iolo Morganwg über Druiden und die Landnahme dr ersten Britonen und ihre Reise ins Land des Honigs schrieb, Die Erzählung gleicht anderen Gründungs- legenden, in denen ein mythischer Anführer wie Moses, oder Abraham, die ihr Volk in ein neues Land führten. Hu Gadarns Bezug zum Pflügen verweist hier auch auf die griechische Legende des Philomelos.

Archaischer Pflüger

Er ist die Hautfigur in einer der Erzählungen, die die Entstehung des Sternbildes Bärenhüter erklären. Laut diese Erzählung Ist Philomelos der Sohn des Iasion und der Demeter. Er soll den Wagen und den von Ochsen gezogenen Pflug erfunden haben und damit auch die Grundlage für die Landwirtschaft geschaffen haben. Die landwirt-schaftlich geprägte Kultur bietet auch eine Erklärung verweist für den Name des Volkes. Bereits im 4. Jhd BC bürgerte sich die griechische Bezeichnung Prettanoi für die Bewohner Britanniens ein. Diese Bezeichnung gleicht dem Wort für schneiden oder ritzen und könnte auf das keltische Ritual der Tätowierung zurückgehen. Gleichzeitig verweist das Verb ritzen im übertragenen Sinn auch auf das Ritzen des Bodens, das Pflügen. In den Augen der Griechen wären die Prettanoi dann eben die einfachen Ackerbauern gewesen, deren Kultur sich deutlich von der, der griechischen Polis unterschied. Dass die Prettanoi ein Land fanden, das ihren mythischen Anführer verkörperte, zeigt auch dessen Geometrie, denn sie entspicht fast genau auch der Struktur des Bärenhüters. Stand er einst in Süd-Nordrichtung über dem Horizont, so wie er noch in der Bronzezeit zu sehen war, lag dann der hellste Stern Arktur auf jener Landschaft, die von Südwesten nach Nordosten durch insgesamt 6 Grafschaften verläuft. den Cotswolds.

England, das Land des Boötes. opentopomap

Die Landschaft wird auf Grund ihrer üppigen Vegetation und hügeligen Struktur auch als das Herz Englands bezeichnet. Auch der Boötes Stem Mufrid liegt an einer bedeutenden Stelle Britanniens, denn dort liegt der Ort Canterbury. Dessen Name leitet sich aus dem keltischen Volk der Cantiaci ab, das hier in der frühen Eisenzeit auf- tauchte. Auch das ähnlich klingende altkeltische Adjektiv cantara, das hell oder glänzend bedeutet, bietet auch eine Erklärung. Cäsar bezeichnete die Cantiaci am zivilisiertesten unter den Stämmen Britanniens. Mufrid bedeutet im Arabischen der Einsame des Lanzenträgers. Die Lanze ist als solares Symbol dem Sonnengott zuge- ordnet und wurde im Mittelalter das Sinnbild der Suche nach dem geistigen Licht. Dies verbreitet such von hier aus der Erzbischof von Canterbury, einer Abtei, die hier im 9. Jhd gegründet wurde. Auch der Stern Pulcherrima, der im Arabischen die Schönste bedeutet, passt zur Logik der Landschaft, denn dort wo er liegt, befindet sich die Isle of Man. Sie wird als kühle Schönheit inmitten der irischen See bezeichnet. Zwei Einwanderungswellen , im 50. und dem 20. Jhd. BC brachten wohl den im mediterranen Raum entstanden Mythos des Bärenhüters mit in das Land das wissentlich oder auch unwissentlich auch seiner Gestalt entsprach.

Bilder: Wikipedia/ Hu_Gadarn_(Y_Celt). Gemeinfrei / Hu Gadarn im Coracle, gemeinfreiArchaischer Pflüger, eigen England, das Land des Boötes. Opentopomap, stellarium

Inanna. Ishtar. She’s every woman.

ALL MESOPOTAMIA

2cd-Anus-temple-home-in-Uruk-3E-anna, Inanna’s residence at Uruk. (Source)

When the city of Uruk was first excavated in the mid-nineteenth century, it was found to be split in half, with one section walled off. That division of the ancient city now known as Warka in modern-day Iraq, once considered the most important in ancient Mesopotamia, represented a marker between two districts: the Anu and the Eanna.

The Anu District was the older section of the two, and dedicated to the sky-god An (Anu). The Eanna District–the walled off one–was dedicated to Inanna, the Sumerian goddess of love, fertility, and eventually, war.

2958Part of the facade of the temple of Inanna at Uruk. (Source)

No one knows exactly why the Eanna District was walled off, especially when one temple, the E-anna (Sumerian for „House of Heaven“), figuratively housed both Inanna and An.

eannadistricturukMap of the Eanna District, which…

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How Sumerians made sense of the universe

ALL MESOPOTAMIA

First there was ______, then there was ______, and the universe was created.

It’s a pretty standard and simplified formula of how humans have been trying to explain the elusive origins of our universe and its inhabitants, since the beginning of time. The most well known of such explanations to come out of our favorite place here at All Mesopotamia is the Enûma Eliš(Enuma Elish), a Babylonian creation myth. Its composition date is believed to either be as early as the 18th century BCE, or as late as the 11th century BCE, depending on whom you ask, but it is definitely one of the oldest comprehensive written creation myths.

As is common knowledge, before Babylon was even a thought, Sumerians had the run of Mesopotamia, and they did a lot of organizing while they did. This required making sense of the chaos that was the universe to…

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Tetraktys inside Ouroboros

Kyoto Observer

The ten pointed tetraktys is an ancient Pythagorean symbol of Kosmic unity.  The ouroboros herein emphasizes Oneness.  We are used to numbers being quantifiers: one apple, two oranges, three bottles of beer…  One and two, however, are not numbers traditionally; they are Father and Mother of All.  The starting point is One, not zero, as Robert Lawlor says in Sacred Geometry.  It makes all the difference.  Instead of relegating 1 to another mere quantity (rendered null and void with zero) we should consider placing 1 back on His throne as the Foundation.  One restores meaning to an increasingly meaningless shopping mall global meme. Contemplate the One.  It pervades all, is all.  Everything comes from the One and so He sits atop the equilateral triangle.   Two is the line and Mother.  Three is surface and 4 is volume.  We also see the four hermetic elements of fire, air, water…

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Living stone

Wednesday, 24 February 2021

Shepherds chapel, Velebit, Croatia dedicated to Holy Mary. The altar is actually bedrock, around which the church was built, indicating that this a Christianised pagan holy place. I talked about this in my post „Shepherds chapels from Velebit„…

Bedrock is in the Balkans known as „kamen živac, živi kamen, živa stena“ (living stone, living rock), called so, because it is believed to be still part of the living body of the Mother Earth.  And is venerated as sacred…

 

Transhumance shepherds used to bring offerings to these lumps of exposed bedrock before they took their flocks to the highlands, to ensure good weather. People believed that „Mother Earth, known as Baba, controls the bad, cold, rainy, snowy weather“. I talked about this in my post „Weather stones„…

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