Kanayama Calendar and Astronomical Cross-Quarter Dates — Iwaya-Iwakage of Kanayama Megaliths

http://www.reuk.co.uk/wordpress/solar/solar-declination/ The Kanayama solar calendar features solar observations made on certain dates of the year. These are dates that we, at Kanayama Megaliths, refer to in Japanese as yontobun, and in American English as half-angle dates. The astronomical cross-quarter dates are those days of the year when the sun’s declination angle is midway between its summer solstice or […]

Kanayama Calendar and Astronomical Cross-Quarter Dates — Iwaya-Iwakage of Kanayama Megaliths

Eagle calendar marker

Wednesday, 26 August 2020

There are two main eagle calendar markers which later became „mythologised“. One is double headed eagle, like this Hittite one from Alaca Höyük…
This symbol was derived from annual vulture mating „synchronised flying“ ritual, where two birds fly next to or on top of each other…Which from the ground looks like this…

In Eastern Anatolia, Northern Mesopotamia and Central Asia this coincides with the arrival of rainy season…Which is why in these areas this calendar marker was associated with rain and rain gods…Hence this eagle dude from Bactria, c: 2500-1500BC separating summer and autumn (winged lion) and winter (boar). I talked about this in my post „Double headed eagle

This guy also has two vulture heads pointing to two opposite directions…The way a couple of vultures looks like during their mating synchronised flying from the ground…In November, when rain clouds arrive. Which is why he is fluffy, like a cloud. Bezoar cloud is there too as Bezoar goats mate at the same time too. Bactrian.

Megalithic Calendar System in Gifu Prefecture – 2. System of Solar Megalithic Sites — Iwaya-Iwakage of Kanayama Megaliths

Zitat

Investigation of Megaliths in the Area This post follows Part 1. Kobayashi and Tokuda noticed that the megaliths of Maruyama Jinja in Nakatsugawa City were oriented toward the equinoctial sunrise and sunset. For the east and west cardinal directions to be accurately known, directions to sunrises and sunsets at times of summer and winter solstices […]

über Megalithic Calendar System in Gifu Prefecture – 2. System of Solar Megalithic Sites — Iwaya-Iwakage of Kanayama Megaliths

Avebury und der Kalender des Boötes

Vermuteter Aufbau der Steinkreise von Avebury, scan Väsk

Zwischen 2900 und 2400 BC entstand in Avebury eine Anlage mit drei Steinkreisen die ein Manifest des Wissens dieser Zeit darstellt. Doch im Laufe des 14. Jahrhunderts betrachtete ein örtlicher Priester sie als Gefahr und ließ einen Teil die Steine nieder-legen. Damit geriet die Anlage in Vergessenheit, bis die größte Megalithanlage Eng- lands 3 Jahrhunderte später, im Laufe des 17. Jhd.s wieder entdeckt wurde und ihre Erforschung begann. Dies geschah in einer Zeit, als Bauerm weitere Flächen für Acker- land urbar machten wurde und dabei auch Steine der Anlage beseitigten. Härtere Steine wurden dabei mit Feier erhitzt, anschließend mit kalten Wasser abgeschreckt, so dass sie dabei zerspragen und zerklenert werden konnten.

Teil des äußeren Steinkreises, Foto Gerd Bley

Die wissenschaftliche Erforschung Aveburys begann 1648 mit einem Besuch und einem ersten Bericht John Aubreys. Im 18. Jahrhundert beschrieb auch William Stukeley den damaligen Zustand der Steinsetzungen und erst in den 1930-er Jahren unternahm der Archäologe Alexander Keiller einen ersten Versuch, Teile der Anlage wiederherzustellen. Bei näherer Betrachtung weist die Anlage mit ihren 3 Steinkreisen erstaunliche Maßbe- züge auf die bereits auf eine genaue Kenntnis des Erdumfanges schließen lassen. So entspricht die Lage nördlicher Breite von 51.4285° nahezu exakt 1/7 eines Vollkreises mit 360°. Neben diesem Bezug verweist auch die Entfernung der Mittelpunkte von Ave- bury und Stonehenge auf die Kenntnis des Äquatorunmfangs, denn sie beträgt mit 27,77km genau den 1/1440 von dessen Länge 40076,6km. Das Maß könnte mit dem darin enthaltenen Faktor 12 als rein symbolischer Wert betrachtet werden, doch 1/100000 dieser Entfernung entspricht 0,2777m und dieses Maß weist wieder einen Bezug zu der viel früher entstandenen Nippur Elle auf. Mit einem zu dieser Zeit durch- aus üblichen Umrechnungsfaktor von 28/15 entsteht aus dieser `Avebury Elle´ mit 0.2777m dann das Maß der Nippur Elle von 0,5183m.

Nippur-Elle im Archäologischen Museum Istanbul, Foto Aeroid

Diese Darstellung zeigt die hohe Wahrscheinlichkeit, dass auch frühere Maßstäbe nicht aus willkürlicher Festlegung heraus entstanden sind, sondern ähnlich wie das Maß des Meters, aus der Vermessung der Erde entstanden sind. Die Steinsetzung der Anlage ist in drei Kreise aufgeteilt, zwei mit 27 und 29 Steinen Kreisen im Innern und 98 Steinen im äußeren Kreis, der zusätzlich von einem Wall umgeben ist. Die Anzahl der Steine im Innern ergeben zusammen 56 Steine, was der Tagesanzahl von der Wintersonnen- wende bis zum 15. Februar entspricht, jenem Datum, bei dem die Temperatur dauerhaft über 5° steigt und das Wachstum der Vegetation einsetzt. Symmetrisch zum Wachstum ist das Datum der Ernte, die mit dem Fest Lugnasadh am 1. August gefeiert wurde. Auch dieses Datum ist in der Struktur der Anlage enthalten. So kann der Sonnenunter- gang am 15. Februar ebenso angepeilt werden wie der Aufgang am 1. August . Diese Zeitspanne beträgt dann 3 Monate mit 29 Tagen und 3 mit 27Tagen.

Der Kalender von Avebury

Somit standen die beiden inneren Kreise mit ihren Steinen jeweils 6 Monaten mit 27 und 7 Monaten mit 29 Tagen für die insgesamt 365Tage eines Normaljahres. Um die Gefahr eines nachlaufendes Kalenders zu vermeiden, konnte der durch die Sichtung des Sternes Vega in der nach Südosten weisenden Achse am 15. Februar überprüft werden. Bei diesem perfekten Zählwerk der Jahrestage verwundert die Geometrie der Ge- samtanlage, die doch sehr stark von der Figur eines perfekten Kreises abweicht. Bezieht man aber das Motiv des Rinderhirten in de Betrachtung bietet er die Erklärung für den ungleichmäßigen Verlauf des äußeren Kreises. So wie das Sternbild des Rinder- hirten vor dem Sonnenaufgang zur Sommersonnenwende am Himmel zu sehen war, bestimmten auch seine auf den Boden projizierten Sterne einen Ausschnitt des mega- lithischen Kalenders und diese Übereinstimmung gab es auch am Abend der Winter-sonnenwende. Damit wäre die unregelmäßige Geometrie der Anlage ein Puzzle aus Momentaufnahmen der Bahn des Rinderhirten. Neben der Bedeutung seines hellsten Sternes Arcutures als Leitstern für die Seefahrt, sowie als Zeitmarker für die Landwirt- schaft hatte der Rinderhirte nach Meinung des Geograph Kai Helge Wirth aber noch eine weitere Funktion. Entsprechend den Gedanken des Corpus Hermeticum. in dem sich unten und oben entsprechen, entdeckte Wirth die Grundzüge einer Astrogeo-graphie. Er erkannte hier eine formale Ähnlichkeit des Rindhirten mit Britannien und vermutet, dass mehrere Sternbilder in der Frühgeschichte nicht nur stellvertretend für ganze Landschaften standen, sondern die frühen Seefahrer sie in Gänze auch zur Navigation nutzten.

Liegt der Rinderhirte gemäß diesen Gedanken dann über Britannien, läge sein Stern Arcturus auf dem Gebiet von Nottigham. Hier stand im Mittelalter auch eine der wichtigsten königlichen Festungen und auch sie folgte der Geometrie des Rinderhirten. Jetzt aber nicht mehr in stehender Gestalt, sondern kopfüber, wie er nun am Himmel zu sehen war.

Bilder: Wikipedia / Vermuteter Aufbau der Steinkreise von Avebury, scan Väsk gemein- frei / Teil des äußeren Steinkreises, Foto Gerd Bley , Nippur-Elle im Archäologischen Museum Istanbul, Foto Aeroid, CC BY-SA 4.0 , Simulation, sunearttools, stellarium, Karte, ttp://www.avebury-web.co.uk/avebury_now.html

Das Rad der Zeit

Eine kurze Vorstellung der 4 keltischen Feuerfeste Samhain, Imbolc, Beltane und Lughnassadh. Aus dem Buch „Die Kelten“, Verlag Neue Erde. Autoren: Momo Edel & Bertram Wallrath. Danke an „sesguenara“ für die Jahreskreis-Animation. Video- und Bildquellen in chronologischer Reihenfolge: The Hill of Tara From The Skys Above https://youtu.be/XnK1wVXyJLs Keltisches Kreuz https://commons.wikimedia.org/wiki/Fi… Die heilige Brigid von Kildare […]

über Feuerfeste der Kelten — das Erwachen der Valkyrjar

Als die Tage noch anders hießen

Montag bis Sonntag – dass die Namen der heutigen Wochentage ihre Ursprünge in der Antike haben, ist recht bekannt. Doch wie wurden die Wochentage im Einzelnen genannt? Die Kenntnis hierüber ist zentraler Bestandteil der Chronologie und unverzichtbar für die richtige zeitliche Einordnung von Schriftquellen. Unternehmen wir also eine kleine Zeitreise und werfen einen Blick auf […]

über Die Namen der Wochentage im Mittelalter – Ein Ausflug in die Chronologie — Das Mittelalter – Der Blog

Kalender der Vorzeit

The Higher White Tor stone row on Dartmoor provides further evidence for precise and definable visual links with the landscape in which it was erected. As you walk along the row various landscape features are revealed. Furthermore, both ends are denoted by special limits of visibility to local tors. As the fieldwork continues it is […]

über Featured Row – Higher White Tor — The Stone Rows of Great Britain