Laos jars are slowly revealing their secrets; Louise Shewan, Dougald O’reilly & Thonglith Luangkhoth; Phys.org — All About World Heritage Sites

Source: Laos jars are slowly revealing their secrets

Laos jars are slowly revealing their secrets; Louise Shewan, Dougald O’reilly & Thonglith Luangkhoth; Phys.org — All About World Heritage Sites

Megalith tells stones’ secrets. New book focusses on the Wiltshire stone circles. — Wessex Guided Tours

Ursprünglich veröffentlicht auf Stonehenge Stone Circle News and Information: SOLSTICE morning marked both the longest day of the year and the release of new book Megalith: Studies in Stone that claims to reveal secret behind the mystery of the cosmology surrounding stone circle constructions like Avebury. Megalith is the first global study into…

Megalith tells stones’ secrets. New book focusses on the Wiltshire stone circles. — Wessex Guided Tours

Archäologen bestimmen das Alter der megalithischen “Steinkrüge von Laos” — grenzwissenschaft-aktuell.de

Lesezeit: ca. 2 Minuten Melbourne (Australien) – Die “Ebene der Steinkrüge” in der Provinz Xieng Khouang in Laos gehört zu den auch für Archäologen geheimnisvollsten antiken Stätten weltweit – stehen hier doch Hunderte übermannsgroßer und bis zu 20 Tonnen schweren Steingefäße, über deren einstigen Sinn ebenso wenig bekannt ist wie über die Kultur, die sie…

Archäologen bestimmen das Alter der megalithischen “Steinkrüge von Laos” — grenzwissenschaft-aktuell.de

The Jōmon Megalithic Tradition in Japan — Novo Scriptorium

In this post we present selected parts of the very interesting paper titled “The Jōmon Megalithic Tradition in Japan: Origins, Features, and Distribution“, by A.V. Tabarev et al. (2017). NovoScriptorium: Please see here for the Jōmon period and the Jōmon people. “Archaeological evidence suggests that there were at least three traditions of monumental structures in […]

The Jōmon Megalithic Tradition in Japan — Novo Scriptorium

Stonehenge Leylines – Alignments of Mystery. — Stonehenge Stone Circle News and Information

When commercial traveller, photographic inventor, and amateur antiquarian Alfred Watkins wrote up his lecture expounding his theory about ancient routemarkers in Early British Trackways (1922), delivered to the Woolhope Club of Hereford only five months previously, he started a movement, some would say a craze, which shows no signs of diminishing even in the cold […]

Stonehenge Leylines – Alignments of Mystery. — Stonehenge Stone Circle News and Information

Der Apfel von Newgrange

Adam und Eva (Lucas Cranach dem Älteren, um 1518)

Es war ein keltischer Brauch, Tote mit Äpfeln zu begraben, denn die Frucht wurde auch als Sinnbild der Wiedergeburt betrachtet. So lässt sich diese Brauch auf Grund von Funden in unterschiedlichen Gräbern bis ins 50. Jhd. BC zurückverfolgen. Erst im Christ-entum wurde der Apfel durch den Sündenfall Evas zu einem Sinnbild des Bösen. Auf diese Umdeutung einer Jahrtausende alten Kulturfrucht weist auch das lateinische Wort für Apfel, malum, hin. Diese Umdeutung begann bereits in der Frühphase des Christentums, denn auf einer der ersten Sündenfalldarstellungen die im 2.Jhd. in der Katakombe von S.Gennaro in Neapel entstand, ist ein Apfel dargestellt. Doch den Paradiesgarten, in dem Eva den Apfel pflückte, gab es schon in der griechischen Mythologie und dort lag er am Rande des Erdkreises. Dort wurde der Baum, auf dem goldene Äpfel wuchsen, von den Hesperiden bewacht. Ihn hatte die Erdgöttin Gaia anlässlich der Hochzeit von Zeus mit Hera wachsen lassen.

William Etty – Hesperus, 1844

Erst Herakles, dem mythischen Halbgott, gelang es die Äpfel durch eine List aus dem Garten der Hesperiden zu stehlen. Ganz ähnliche Bedeitung hatte der Apfel in der nordischen Mythologie, wo er als goldener Apfel ein Attribut der Göttin Iduna war, mit dem sie den Göttern die ewige Jugend schenkte Auch die keltische Kultur sah im Apfel magische Kräfte und sah in ihm ein Symbol des spirituellen Wissens, sowie auch eine Beziehung zur Anderswelt. Diese Beziehung zur Magie liegt wohl auch in seinem Innern begründet, das waagrecht geschnitten, in der Kernverteilung ein Fünfeck zeigt. Dieses Fünfeck verweist in der Gstalt eines Pentagramms auch auf den Planeten Venus, der in acht Jahren 5 erdnächste Punkte erreicht.

Der Apfel und das Pentagramm, Grafik m.g.

Der Apfel und die Spirale

Alle miteinander verbunden ergeben dann ein Pentagramm. Auf die lange Kulturtradition det Frucht weist auch die Schreibweise des Wortes Apfel hin, die in unterschiedlichen Sprachen immer einen ähnlichen Klang besitzt So wurde er im Althochdeutschen als apful bezeichnet und im Gallischen als Aballo, aus dem auch die Landschaftsname Avalon, der Obstgarten entstand. Trotz dem Makel, den sündenfall ausgelöst zu haben, tauchte der Apfel mit positiv besetzter Symbolik auch im Christen wieder auf. In der Hand von Herrschern wurde er in Gestalt des Reichsapfels zu einem Symbol kais- erlicher Regentschaft. Als Baumschmuck zur Weihnachtszeit wurde der Apfel ab dem 15. Jhd. in Mode. So verbreitete sich ab dieser Zeit im süddeutschen Raum und dem Elsaß der Weihnachtsbrauch, Paradiesbäume mit Äpfeln zu schmücken. Als solares Symbol verband sich hie der goldgelbe Apfel mit der Symbolik immergrünen Tannen, die den Aspekt des ewigen Lebens verkörperten. Der Apfel mit seiner mythologische Be- deutung hat sich inzwischen längst zu einem reinen Genussobjekt gewandelt und dem wird auch im Tal des River Boyne gehuldigt. Beinahe wöchentlich finden hier von April bis Dezember kulinarische Veranstaltungen im Zeichen des Apfels statt. So etwa auch auf der Boyne Grove Fruit Farm bei Drogheda, die zum dortigen Apfelblütenfest einlädt.

Newgrange nach der Teilrekonstruktion, Foto Popsracer

Der Stein mit den Spiralen / Eingang um 1905, Robert Welch

Dieses Fest führt zurück in die Zeit der Entstehung von Newgrange, jenem Ganggrab, in das die aufgehende Sonne währenden der Wntersonnenwende bis zum Ende des Ganges scheint. So verleihtDie solare Symbolik der Ausrichtung von Newgrange, in Verbindung mit dem Apfel,bietet nun auch eine Erklärung für die dort gefundenen Steingravierungen. Zwei grafische Muster dominieren hier: die Form der späteren keltischen Triskele und die Raute. Beide Muster lassen sich auch mit die Gestalt des Apfels verbinden. Wird ein Apfel in einem Zug geschält, ergibt dies einen Streifen, der sich wie eine Spirale auffalten lässt. So verleiht er dem Symbol der Fruchtbarkeit und Wiedergeburt eine weitere Bedeutung. Und im übertragenen Sinn kann dieses Spirale dann als Weg des Menschen aus seinem Körper heraus, zum Licht betrachtet werden. Doch erst die Fruchtbarkeit schafft diesen Körper und als deren Symbol wird gern das Dreieck, oder auch die Raute betrachtet. Als Urbild der Vulva tauchen beide Figuren schon in Streinritzungen des Paläolithikums auf. Doch das geometrische Muster der Raute kann ebenso auf den Mond zurückgeführt werden, wie Karlkeinz Baumgartl in seiner Studie `Über die astronomische Bedeitung des Rautenmusters´ erklärt. Die Schale des Apfels, als Bild einer Spirale, verweist auch auf die Fibonaccispirale Sie entsteht aus dem Verhältnis des Goldenen Schnitts und ist das Muster viele Wachs-tumsprozesse. Sie bietet auch, gespiegelt um die Mittelachse, eine Erklärung für die Form von Newgrange Sicher kann die auch als geometrische Konstruktion aus Kreisfiguren erklärt werden, doch der Grundriss entspricht ebenso zwei Fibonacci-Spiralen , die sich an das Grab im Innern anlehnen. Dabei teilt dann der Gang bis zum Ende die gesamte Anlage im Verhältnis 2 zu 1.

Grundriss Newgrange mit Fibonaccispirale, Vorlage M.J.O`Kelly

 

Bilder: Wikipedia / Adam und Eva (Lucas Cranach dem Älteren, um 1518) , gemeinfrei /William Etty – Hesperus, 1844, gemeinfrei /Der Apfel und das Pentagramm, Grafik m.g.Newgrange nach der Teilrekonstruktion, Foto Popsracer, CC BY-SA 3.0 7 Der Eingang um 1905, Robert Welch – scanned and made available online at sacred-texts.com. Gemeinfrei, / Grundriss Newgrange mit Fibonaccispirale, Vorlage M.J.O`Kelly