In a burial ground full of Stone Age men, one grave holds a ‚warrior‘ woman | Live Science — Tom Metcalfe

The mysterious 6,500-year-old burial of a woman and several arrowheads in northern France may reveal details of how women were regarded in that society during the Neolithic period, or New Stone Age, a new study finds. The researchers investigated giant graves known as „long barrows“ — large earthen mounds, often hundreds of feet long and […]

In a burial ground full of Stone Age men, one grave holds a ‚warrior‘ woman | Live Science — Tom Metcalfe

Maeshowe und Hyperborea

Die Konzentration neolithischer Fundstätten rund um den Ring of Brodgar ist beachtlich. Darunter befindet sich auch Skara Brae, die als am besten erhaltene Siedlung der Jung-steinzeit in Europa angesehen  und auch als `Pompeji Schottlands´ bezeichnet wird. Bei diese Konzentration stellt sich die Frage, was die Orkney-Inseln im  äußersten Norden, zwischen Atlantik und Nordsee gelegen, so interessant?

Der Hügel von Maeshowe,Foto Mali

Dies lag wohl an der mythischen Bedeutung die dieser Richtung in jener Zeit besaß. Erste  Hinweise zur Vorstellung über die Welt im Norden lieferten griechische Mythographen, die dort das Land  Hyperborea identifizierten und dessen Bewohnern sie eine besonders enge Beziehung zum Gott Apollon bezeugten.

So wurde in der antiken Mythologie das Land Hyperborea als ein paradiesischer Ort be- tracht-et, der ein besonders günstiges Klima besaß und zugleich eine besondere Nähe zu den Göttern hatte. Der griechische Geschichtsschreiber Pindar beschrieb dessen  Bewohn-er im 5. Jhd. BC. als ein gesegnetes Volk, das weder Alter noch Krankheit kennt und sich mit Tanz, Gesang, Flöte und Leier ganz dem Dienst der Musen hingibt.

Allerdings, so Pindar, gäbe es keine Verbindung dorthin und nur den Göttern selbst gelänge die Reise nach Hyperborea. Da Boréas  im Altgriechischen, der Nördliche heißt, dürfte jen- es Land mit einem Sehnsuchtsort verknüpft worden sein, wo auch der Sitz des nördlichen Gottes lag.

Die Verbindung von Hyperboreaern und dem mediterranen Raum geschah auch auf der Insel Delos, dem Geburtsort der Göttin Artemis und ihrem Bruder Apollon. Über diese Ver-bindung berichtet der griechische Geschichtsschreiber Herodod bereits im 5. Jhd. BC. Auch er kann zwar die genaue Lage von Hyperborea nicht nennen, doch er beschreit eine Abord-nung des Landes die regelmäßig zum Heiligtum des Apollo nach Delos pilgerten und  dort in Weizenstroh gewickelte Weihegeschenke überreichten.

Artemis und Apollon waren Kinder des Zeus. Ebenso hatte einst Zeus auch Arkas mit der Nymphe Callisto gezeugt. Über Arkas, der später von Zeus zum Bärenhüter gemacht wurde berichten mehrere Sagen unterschiedliches. Während eine ihn als Jäger beschreibt, der Artemis töten wollte, beschreiben ihn andere aber als Kulturstifter. Dort wurden aber ebenso die hyperboreaischen  Jungfrauen Hyperoche und Laodike  delischen Jünglinge geehrt, indem sie eine abgeschnittene Haarlocke auf deren Grab in der Nähe des Artemis Heilig-tums niederlegten.

Maeshowe und Boötes, einst am 15. Mai

War Orkney dieses Hyperborea, wurden dort sicher auch die Vorstellungen des mediter-ranen Kulturstifters adaptiert, deren Ursprünge im reich der Sumerer zu finden sind. Eines dieser Beispiele ist der Grabhügel Maeshowe, dessen Geometrie von der Gestalt des Bärenhüters mitbestimmt wurde.

Bilder: Wikipedia/Der Hügel von Maeshowe,Foto Mali/ Maeshowe /03 Plan mit Boötes, am 15. Mai, Plan mit Boötes zur Wintersonnenwende, eigen

5400 Jahre alt: Weltweit älteste Radspuren in Norddeutschland gefunden — grenzwissenschaft-aktuell.de

Lesezeit: ca. 3 Minuten Kiel (Deutschland) – In einem der größten Megalith-Friedhöfe der Jungstein- und Bronzezeit Europas, dem Gräberfeld bei Flintbek nahe Kiel, haben Archäologen den weltweit frühesten Nachweis für die Nutzung von Rädern und Wagen in Form von Radspuren entdeckt. Die Technologie wurde somit vermutlich nicht erstmals im Nahen Osten erfunden, wie bislang angenommen.…

5400 Jahre alt: Weltweit älteste Radspuren in Norddeutschland gefunden — grenzwissenschaft-aktuell.de

Carn Galva – a neolithic tor enclosure — The Heritage Journal

Carn Galva (817ft), sometimes Galver, is the site of a Neolithic tor enclosure between Zennor and Morvah in West Penwith, Cornwall and is some 5,000 – 6,000 years old. Carn Galva sits in Zennor parish, within 1km of the coast, and provides a tremendous view of the sea to the north.  In 1861 John Thomas […]

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7000 Jahre altes Getreide verrät Ursprung der Schweizer Pfahlbauten — Leoni Hellmayr

Nirgendwo sonst sind so viele jungsteinzeitliche Pfahlbausiedlungen bekannt wie rund um die Alpen. Wie dieser spezielle Bauboom seinen Anfang nahm, ist jedoch rätselhaft. Forschende der Universität Basel haben nun neue Hinweise aufgedeckt: Eine Hauptrolle könnten Siedler am Varese-See in Norditalien gespielt haben. Als Arbeiter Mitte des 19. Jahrhunderts die erste Pfahlbausiedlung am Zürichsee entdeckten, nahm […]

7000 Jahre altes Getreide verrät Ursprung der Schweizer Pfahlbauten — Leoni Hellmayr

This man drowned 5000 years ago. How do we know that? | National Geographic — Tom Metcalfe

Some 5000 years ago on the coast of Chile’s Atacama Desert, a fisherman drowned in the cold waters of the Pacific. It’s the life-and-death story of an individual who lived millennia ago, and one that researchers are now able to tell, thanks to a twist on a modern forensic technique. The “diatom test,” used today […]

This man drowned 5000 years ago. How do we know that? | National Geographic — Tom Metcalfe

Fund des Monats Januar 2022 — Museums-Blog

Eine jungsteinzeitliche Rinderfigur Jeden Monat zeigen wir in Zusammenarbeit mit dem LVR-Amt für Bodendenkmalpflege im Rheinland den Fund des Monats. Ob er nun aus einer aktuellen Grabung stammt, gerade frisch restauriert ist oder auch besonders schön und zu schade für das Depot, es gibt jedes Mal einen neuen Grund und die Vielseitigkeit der Archäologie wird sehr schön […]

Fund des Monats Januar 2022 — Museums-Blog

Les dolmens d’Antequera — Un aller simple pour …

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Le site des dolmens d’Antequera est un site patrimonial comprenant trois monuments. Deux se trouvent à l’entrée de la ville d‚Antequera et un troisième quelques kilomètres avant. Le site est inscrit au patrimoine mondial de l’UNESCO depuis 2016.Les dolmens ont été construits par des agriculteurs qui vivaient dans  la vallée du rio Guadalhorce pendant la période néolithique et l‘ âge du cuivre de 5 […]

Les dolmens d’Antequera — Un aller simple pour …

Scientists just reconstructed one of the oldest family trees ever charted | Live Science — Tom Metcalfe


A nearly 6,000-year-old tomb unearthed in England holds the remains of 27 family members, representing a five-generation lineage descended from one man and four women, researchers have found using DNA analysis. The findings suggest there were polygamous marriages in the upper echelons of Neolithic society at that time, because the researchers think it was unlikely […]SCIENTISTS JUST RECONSTRUCTED ONE OF THE OLDEST FAMILY TREES EVER CHARTED | LIVE SCIENCE — TOM METCALFE



A nearly 6,000-year-old tomb unearthed in England holds the remains of 27 family members, representing a five-generation lineage descended from one man and four women, researchers have found using DNA analysis. The findings suggest there were polygamous marriages in the upper echelons of Neolithic society at that time, because the researchers think it was unlikely […]

Scientists just reconstructed one of the oldest family trees ever charted | Live Science — Tom Metcalfe