AD 120 – The army erects a wooden palisade on the German frontier (#Hadrian1900) — FOLLOWING HADRIAN

Hadrian’s deep concern with consolidating and defining the Empire started very early in his reign. Upon ascending the throne, the new emperor abandoned Trajan’s newly conquered provinces beyond the Euphrates and rapidly took the opportunity to carry out his new frontier policy. He first embarked on a quick inspection of the military bases along the……

AD 120 – The army erects a wooden palisade on the German frontier (#Hadrian1900) — FOLLOWING HADRIAN

Italy: the Star of Venus — National Symbols

Zitat

The founding legend of Rome and the Roman Empire was heavily associated with the goddess Venus in Roman mythology, therefore the state of modern Italy is now also known as the land of sunset and love. Theme song: https://www.youtube.com/watch?v=-DuXkhyYbx0 1. History of Italy Italy has territories stretching out to the central part of the Mediterranean. […]

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Die Venus von Reinheim

Venus vom Esquilin (ca. 50 n. Chr.), Foto Jean-Pol GRANDMONT , CC BY-SA 3.0

Der Monat April öffnet die Tür für den nahenden Sommer. Trotz der Gefahr von plötzlichen Kälteeinbrüchen beginnen sich die Knospen der Bäume zu öffnen, weshalb das latein-ische Verb aperire, öffnen, auch durchaus als Ursprung des Monatsnamens gesehen werden kann. Sich öffnen war ein Aspekt der griechischen Liebesgöttin Aphrodite, die in Gestalt der Venus zur Stammmutter der Römer wurde. Ihr Geburtstag und wurde am 1. April gefeiert Nicht immer behielt dieser Monat seinen Namen, denn römische Kaiser wie Nero gaben dem Monat ihren Vornamen. Auch Karl der Große wandte änderte den Monatsnamen und nannte ihn Ostermonat, da in ihm die häufigste Zahl der Osterfest-terminen liegen. Ebenso wie die Namensgebung römischer Kaiser von kurzer Dauer war, so konnte sich auch der Name Ostermonat in der Geschichte nicht durchsetzten. Dieser Monat für die Ausrichtung der römischen Villa von Reinheim. Von Bedeutung. Wie bei anderen römischen Villen, ist die Konzeption der Anlage bestimmt durch die Zahlen-symbolik der Tetraktys, wie durch astronomische Sichtungen an wichtigen Feiertagen. So weist die Querachse des Bauwerkes mit einem Azimut von 87° nach Osten und diese Zahl entspricht auch dem Produkt 3×29. Somit sind in diesem Winkel bereits zwei wichtige Zahlen der Tetraktys enthalten. Dabei verweist die 3 aus das Dreieck der Tetraktys und die 29 gemäß der Auffassung des römischen Dichters Horaz auf Grund ihrer Eigenschaft auf den Ausdruck der göttlicher Seinswirklichkeit. Innerhalb des Tetraktysmodells entspricht die 29 einem Achsenkreuz, gebildet aus den Zahlen 1 bis 5. oder auch zwei Doppelrauten mit 14 und 5 Elementen. Im Achsenkreuz ist der Buchstabe V der Venus enthalten und zugleich verweist die 5 auf das Pentagramm der Venus. Und ihr Symbol, die Raute. Angeordnet in einem Achsenkreuz mit jeweils 5 Punkten, entspricht dies dem Muster des SATOR Quadrates, das eine Reihe von Palindromen zum Wirken einer Schöpfergottheit enthält. So lautet eine dieser Wortfolgen: SATOR AREPO TENET OPERAS ROTAS, Der Sämann Arepo hält durch seine Mühe die Räder.

Das Modell der Tetraktys,und die Sonnenrichtung der Villa rustica

Auf ihren Geburtstag zielte auch die Querachse des Bauwerkes, denn in dieser Richtung war der Sonnenaufgang am 1. April, zu sehen Damit ist auch der Bezug zur hier gefundenen Venusstatue sichtbar. Mit ihrer Gestik hat sie einen formalen Bezug zur Statue der Kapitolinischen Venus. Dieses bedeutendste Bild der Venus entstand wohl antoninischer Zeit zwischen 96 und 92 n. Chr. Sie stellt eine Nachbildung eines hellen-istischen Vorbildes aus dem 2. Jhd v. Chr., der berühmten Aphrodite des Praxi- telesdie. Der Bildhauer fertigte sein Werk im Auftrag der Bürger der Insel Kos an und sie gilt als die erste lebensgroße Darstellung einer vollkommen unbekleideten Frau in der klas- sischen Epoche Griechenlands

Venus Statuette, Foto Saarländischer Museumsverband e.V.

Die erzählerische Komplexität der sakralen Raumordnung zeigt sich aber auch in der Abstimmung der Bauachsen, denn sie stoßen im seltensten Fall unter einem Winkel von 90° aufeinander. So geht die aufbrechende Natur am Ende des Monats April, nach der Rückkehr des Kuckucks. in das sommerliche Halbjahr über. Dieser Zeitpunkt wurde im Römischen Reich mit dem Blumenfest Floralia gefeiert. Auf dieses Fest weist auch die nach Süden weisende Gartenachse hin, denn in dieser Richtung war am Morgen des Floraliafestes der Stern Altair aus dem Sternbild des Adlers zum letzten Mal zu sehen war. Er war damit nicht nur ein Zeitmarker für den Festbeginn, sondern verwies damit auch gleichzeitig auf eine wichtiges Symbol des römischen Staates.Dieser Weg bis zur Grenzmauer des Gartens beträgt umgerechnet 1178 pes romanus mit je 0,2962m. Die Zahl 1178 lässt sich auch als Produkt der Zahlen 2x19x31 darstellen, wobei die 31 sowie die 38 eine wichtige symbolische Bedeutung der Tetraktys besitzen. So stellen 10 Punkte und 9 Strecken das Dreieck der Tetrakys dar, während die 38 für die Verbindung von Hexagon und Dreieckeck steht. Ebenso lässt steht die 38 für das Symbol der Raute mit 3 Elementen im Innern und 8 als Begrenzung.. Die gematrische Sicht der Raum- ordnung lässt ich aber auch im Grundriss der Villa selbst erkennen, denn der lässt sich in ein Rechteck mit dem Seitenverhältnis 22 zu 17 einschreiben. Auch hier sind beide Zahlen wieder Teil des Tetrakysmodells.

Das Modell der Tetraktys,und die Proprtionen der Villa rustica

So verweist die 17 sowohl auf die Figur des Fisches innerhalb dieses Modells, wie auch auf die Anzahl der 10 Punkte des Dreieckes und der 7 des einbeschriebenen Hexagons. Die 22 wiederum steht dann für die Doppelraute, dem alten Symbol der Fruchtbarkeit, das in diesem Modell aus 22 Punkten Strecken und Flächen besteht. Diese geometrische Figur verweist direkt auf die Staatsidee Roms und ihrer Schutzgöttin Roma. Ein Sinnbild dieses Weges zur Göttin Roma stellt auch der Gartenweg dar, der eine Länge von 1178 pes romanus hat. Diese Zahl entspricht dem Produkt 2x19x31, wo bei die 31, wie auch ihre Spiegelzahl auf Roma verweisen.

Bilder: Wikipedia / Venus vom Esquilin (ca. 50 n. Chr.), Foto Jean-Pol GRANDMONT , CC BY-SA 3.0 / 3D-Rekonstruktion der Villenanlage , Foto Starkiller3010 / CC BY-SA 3.0 /2006 rekonstruierte Torhaus im Süden des Wirtschaftshofes. Foto Starkiller3010 /Venus Statuette, Foto Saarländischer Museumsverband e.V. /Simulation, Sunearthtools,Googlemap, Tetrakys: https://www.decemsys.de/sator/sator2.htm

Burning like a silver flame: The Mother of Rome and the Patroness of ancient Wine Festivals (reblog) — We Are Star Stuff

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Originally the early Latin goddess of vegetation, a patroness of vineyards and gardens, Venus became deliberately associated with the Greek Goddess Aphrodite and assumed many of her aspects. The name of Venus then became interchangeable with Aphrodite as most of the tales of these two goddesses are identical. However, like every Roman gods with their […]

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The sun god / goddess – the connection with T(iwas) and Sh(iva) and the further development of the sun god into Mars / Venus — Cradle of Civilization

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Dingir (usually transliterated DIĜIR) is a Sumerian word for „god.“ Its cuneiform sign is most commonly employed as the determinative for religious names and related concepts, in which case it is not pronounced and is conventionally transliterated as a superscript „D“ as in e.g. DInanna. The cuneiform sign by itself was originally an ideogram for […]

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Das Zeichen der Venus

In my research on the Arch of Triumph I concluded that they were invoking the goddess „Isis“ with the placement of this Arch. You can read my papers here Part 1 – https://drive.google.com/file/d/0BwuUBwTrZu4qRDhWMEdZUG5nNWM/view?usp=drivesdk Part 2 – https://drive.google.com/file/d/0BwuUBwTrZu4qUnVsNzllSW1Bbmc/view?usp=drivesdk Part 3 – https://drive.google.com/file/d/0BwuUBwTrZu4qUjNMLThaUGpkQ1E/view?usp=drivesdk With that said, I wondered what planet would be associated with this Arch and Isis. I’m taking […]

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Das Bild der Venus

Im Jahre 2012 wurden mehrere Elfenbeinfragmente entdeckt, die erst kürzlich von als Bruchstücke einer sogenannten „Venus“-Figur aus Elfenbein erkannt wurden. Sie stellen die ältesten Funde dieser Art außerhalb Süddeutschlands dar. Im Rahmen eines internationalen Kooperationsprojektes führt das Forschungszentrum und Museum für menschliche Verhaltensevolution MONREPOS in Neuwied, eine Einrichtung des Römisch-Germanischen Zentralmuseums Mainz (RGZM), in enger […]

über Fragmente einer Venus-Figur — ArchaeoNow

Venus und Jesus

Außenansicht von Südosten: große graue Kuppel über dem Grab (Rotunde)

Mehrere spätantike Schriftsteller, wie der Bischof Ambrosius von Mailand und Eusebius, berichten von der Jerusalem Reise Helena, der Mutter Kaiser Konstantins. Sie war vermutlich 76 Jahre alt als sie nach Palästina aufbrach und dort im Jahr 325, zusammen mit ihrem Gefolge, das Grab Jesu sowie das heilige Kreuz gefunden haben soll. Der Fund der Kreuzreliquen erfolgte in einer Felsenkammer unterhalb eines Tempels der Venus, der Stammmutter der Römer. Ein Jahr später wurde von ihrem Sohn der Bau einer Basilika in Auftrag gegeben, die das alte römische Heiligtum ersetzten sollte. Sie wurde genau über der Stelle des Grabes errichtet und am 13. September 335 geweiht. Im Gundriss liegt das Grab nun innerhalb einer nach Westen ausgerichteten Ädikula, während der Haupteingang der Basilika nach Osten weist. Schon bald wurde das Fest der Kreuzauffindung an jedem 14. September eines Jahres gefeiert. Wie sorgfältig auch in diesem Fall die Geschichte geplant wurde, zeigen die beiden Zahlen 335 und die 14.Die Zahl 335 ist das Produkt der Zahlen 5 und 67. Dabei weist die 5 auf den Menschensohn, aber auch die 67. In der 67 spiegelt sich nicht nur die Figur des Kreuzes, sondern auch das Leben von Jesus. Die Teile des Kreuzes setzen sich in der Figur jeweils aus 17 Punkten und 16 Längen zusammen, sowie aus 18 Punkten und 16 Längen.

Streckenmodell Zahl 67 (Tetrakys)

Punkte und Längen addiert ergeben so die Zahlen 33 und 34. Mit der 33 wird hier auf die Lebenszeit und mit der 34 auf die anschließende Himmelfahrt verwiesen. Dabei steht hier die Himmelfahrt in enger Beziehung zu Gericht und Neubeginn, denn die 34 ist auch ein Produkt von 2 und der 17 . So wird in (1. Mose 7.11) die Flut als das Gericht erwähnt die am 17. Tag des Monats losbrach und in (1. Mose 8.4) wird der Neubeginn nach der Flut beschrieben. Sie begann an einem 17. des Monats, denn zu diesem Zeitpunkt strandete laut den Überlieferungen die Arche auf dem Ararat. Wie die 17, so verweist auch die 14 auf einen Aspekt der biblischen Chronologie, denn sie entspricht dem Lautwert David im hebräischen Alphabet. Er wird im 1. Buch der Könige ja als der erste bedeutende König von Juda und Judäa genannt und gilt auch als Verfasser zahlreicher Psalmen. Die 14 ist eine Verdopplung der in vielen Kulturen als heilig geltenden zahl 7. Zudem kann sie auch als Relikt der älteren Mondmythologie gesehen werden. So spricht die Mondastrologie von 28 Mondhäusern, wobei 14 Tage die Zeitdauer vom Neu- bis zum Vollmond entsprechen.

Venus und Adonis, Tizian 1554

Beim Bau der Kirche scheint die Legende der Venus eine wichtige Rolle gespielt zu haben. Die griechische Aphrodite wurde von den Römern in Gestalt der als Venus adaptiert. Wie in der griechischen Mythologie war sie die Göttin der Liebe , der Schönheit , aber auch der sinnlichen Begierde. Das Fest der Venus, die Veneralia waren in der römischen Religion das Fest zu Ehren von Venus Verticordia, der Lenkerin der Herzen. Wie das Bild der griechischen Göttin, wurde auch die Legende ihres Geliebten Adonis von den Römern übernommen. In der griechischen Mythologie ist Adonis die männ- liche Entsprechung für die Schönheit und der Vegetation und einer der Geliebten der Aphrodite. Sein Name leitet sich aus dem nordwestsemitischen Wort Adon, der Herr ab. Das beliebte Motiv des schönen Mannes soll ursprünglich von einer phrygischen Vegetationsgottheit abstammen, deren Legende rund um das Mittelmeer verbreitet war. Da er so schön war, verliebte sich Venus in ihn. Doch als er zu einem jungen Mann heran-gewachsen war, wurde er von einem Eber getötet in den sich der rachsüchtige Mars verwandelt hatte. Untröstlich über den Verlust ihres Geliebten, lässt Venus aus dem Blut ihres Geliebten eine Blume wachsen, das Adonisröschen. Von nun an musste der Jüngling einen Teil des Jahres in der Unterwelt verbringen. Die Verehrung des Adonis weist in mancher Hinsicht Ähnlichkeiten mit der späteren Verehrung von Jesus auf. Adonis stirbt als irdische Gestalt und wird, wie auch der ägyptische Osiris wieder zum Leben erweckt. So berichtet eine syrische Quelle über das Adonisfest in Byblos: `Zunächst wird der Tod des Adonis beklagt, und man opfert ihn als einem Toten. Aber am anderen Tag erzählen seine Anhänger, er lebe.´ Auch der christliche Schriftsteller Horigenes berichtet im 2. Jahr- hundert über die Adonisfeiern: `Sie feiern jährlich Zeremonien, am ersten Tag beweinen sie in als Toten, am nächsten Tag freuen sie sich weil er von den Toten auferstanden ist.`

Ausrichtung der Grabeskirche Jerusalem

Die Ausrichtung der Kirche lässt jedoch nichts mehr vom beschriebenen Venuskult erkennen. Mit ihren Richtungen stellt sie einen Spiegel unterschiedlicher Kulturen dar. So ist die Grotte auf das jährliche Ceresfest der Römer und dem Geburtstag Konstantins ausgerichtet und die Kirche der Kreuzfahrer auf den Gedenktag der Enthauptung des Johannes.

Bilder: Wikipedia/ Außenansicht von Südosten: große graue Kuppel über dem Grab (Rotunde), kleine graue Kuppel über dem Katholikon, Berthold Werner / Streckenmodell Zahl 67,http://www.decemsys.de/system/zahlen/67.htm/ Venus and Adonis von Tizian / Simulation, sunearthtools